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26202 Sprüche gefunden
Lied vom weißen Haupt Wie der Schnee so weiß Wie der Mond so weiß Werden unsre Häupter einmal sein ... Heute in der Nacht Bin ich aufgewacht, Und ich fühlte, daß du nicht mehr mein. Noch ein letztes Mal Füll ich den Pokal, Werf ihn dann zu Scherben in den Kot, Dunkel weint der Fluß, Weil ich scheiden muß, Tränenlos besteige ich das Boot. West und Ost getrennt, Meine Wange brennt – Mädchen, sprich, wenn es zur Hochzeit geht: Liebster, schwöre mir: Ich gehöre dir, Bis dein Haupt in weißer Blüte steht ...
Wie tief die lateinische Sprache, beweist, Daß »amare« – »lieben« und »bitter« heißt. Denn »lieben«, ist noch so süß der Tabak, Hat stets einen bitteren Beigeschmack!
Je mehr ein Weib männliches Temperament hat, desto sinnlicher ist ihre Liebe.
Wer sich am Süßen der Liebe will laben, Ohne das Bittre genossen zu haben, Will im Tempel zu Mekka ruhn, Ohne das Pilgerkleid anzutun.
Ich: Was ist's, das Freundschaft und Liebe zerstört? Er: Geiz bei Großen, Eigendünkel bei Gelehrten, Schamlosigkeit bei Weibern und Lüge bei Männern.
O menschliche Liebe! Du gibst uns auf Erden schon das, was wir uns vom Himmel erwarten.
Ob ich dich liebe? Frage die Sterne [...].
Liebe denkt in süßen Tönen, Denn Gedanken stehn zu fern. Nur in Tönen mag sie gern Alles, was sie will, verschönen.
Liebe und Logik sind wie Sonne und Mond; wenn das eine Gestirn aufgeht, geht das andere unter.
Eine Frau heißt unbeständig, wenn sie nicht mehr liebt, leichtfertig, wenn sie einen andern liebt, flatterhaft, wenn sie nicht mehr weiß, ob und wen sie liebt, gleichgültig, wenn sie nichts liebt.
Wir sind noch eher fähig, die zu lieben, die uns hassen, als die, welche uns mehr lieben, als wir wollen.
Fassung Kaum ruhte ich in ihren Armen Wie nach dem Sturm im Hafen aus, So reißt die Welle ohn' Erbarmen Mich wieder in die See hinaus. So tobt denn, Winde! heule, Brandung! Ihr wilden Fluten meint es gut – Nur nach dem Sturme freut die Landung, Und nur im Kampfes reift der Mut.
Liebe und edler Sinn sind der Unsterblichkeit Pfänder.
Die Liebe ist eine Kunst, und jede Kunst hat ihre Technik, und jede Technik will erworben werden. Kein Wunder, daß die meisten Brautnächte mißlingen.
Daher liebt die Frau den Mann reiner; sie liebt in ihm den gegenwärtigen Gegenstand ihres Herzens, er in ihr öfter das Gebilde seiner Phantasie; daher sein Wanken kommt.
Es kommt selten vor, daß einer sagen kann: Ich war ehrgeizig. Entweder ist man es gar nicht, oder man ist es immer. Aber es kommt eine Zeit, in der man eingesteht, daß man geliebt hat.