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Buddha sagt, das Glück bestehe darin, dem andern soviel Gutes als möglich zu tun. Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint einem das sonderbar. Und doch ist es so. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, daß man sich von allem persönlichen egoistischen Glück lossagt.
Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt –: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.
Der Augenblick Warum denn währt des Lebens Glück Nur einen Augenblick? Die zarteste der Freuden Stirbt wie der Schmetterling, Der, hangend an der Blume, Verging, verging. Wir ahnen, wir genießen kaum Des Lebens kurzen Traum. Nur im unsel'gen Leiden Wird unser Herzeleid In einer bangen Stunde Zur Ewigkeit.
Selten gibt's ein Glück, das nicht in Schaum zerfließt, wenn man es zu genau ergründet.
Glücklich sein, heißt schläfrig sein im Munde der Knechte. Glücklich sein! mir ist, als hätt ich Brei und laues Wasser auf der Zunge, wenn ihr mir sprecht von glücklich sein. So albern und so heillos ist das alles, wofür ihr hingebt eure Lorbeerkronen, eure Unsterblichkeit.
Die Wahrheit des Glaubens ist nicht, was er glaubt, sondern daß er glaubt.
Der Mann genießt das Glück, das er empfindet, die Frau das Glück, das sie verschafft.
Größtes Glück auf Erden ist es, eine Nacht zwischen einer schönen Frau und einem schönen Himmel zu teilen.
Die Pflicht zu glauben, setzt die Möglichkeit dazu voraus.
Das Glück ist eine Redensart, Für das, was andere erreichen.
Langsam-kommendes Glück pflegt auch am längsten zu weilen.
Mit ein bisserl Charakter kann der Mensch sein Unglück prächtig verschweigen, aber 's Glück - da wird jeder Atemzug zur Heroldstrompeten, jede Bewegung trommelts aus: "hier ist a kolossale Seligkeit zu sehn!"
Dunkel umfängt uns rings, doch, steigt die Sonne der Liebe, Über des Abgrunds Nacht spielen die Falter des Glücks.
Die Welt wird nie das Glück erlauben, Als Beute wird es nur gehascht, Entwenden mußt dus oder rauben, Eh dich die Mißgunst überrascht.
Wirf ein Glückskind in den Fluss, und es kommt gesund wieder heraus, mit einem Fisch im Munde.
Man bemerkt oft das eigene Glück nicht, weil man zu viel auf jenes der Andern sieht.
Daß es den beschenkt, der’s nicht verdient, das bewundert die Welt am Glück.