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26202 Sprüche gefunden

Von der Wiege bis zum Grabe Flicht sich Schmerz in unser Leben; Ungetrübten Glückes Gabe Wurde keinem noch gegeben.

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Das Glück ist eine Sache, die man fühlt und erlebt, es läßt sich nicht definieren und durch Vernunft erklären.

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Das Glück ist unbeständig: schnell fordert es zurück, was es gegeben hat.

Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Originaltext: Levis est fortuna: cito reposcit, quod dedit

Was man in tausend Tagen Gutes getan hat, kann man in einem Tag zerstören.

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Die zarte, schöne Welt, schön anzuschaun, zart empfinden ist das Glück, und Glück im Herzen schützt vor allem Unglück.

Schefer, Laienbrevier, 2 Bde., 1834/35

Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.

Juvenal, Satiren (Saturae), um 100 n. Chr

Mit unglücklichen Menschen muß man subtil umgehn, die glücklichen können schon eher einen Puff aushalten.

Raimund, Der Verschwender, 1834

Mach' selber dich glücklich, es ist nicht so schwer, Fortuna's Laune, sie schwankt; – Und wahrhaft glücklich ist immer nur der, Der sein Glück nicht dem Glücke verdankt.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wo einer hin will, da tut das Glück die Tür auf.

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Die höchsten Stände in ihrem Glanz, in ihrer Pracht und Prunk und Herrlichkeit und Repräsentation aller Art können sagen: unser Glück liegt ganz außerhalb unserer selbst; sein Ort sind die Köpfe anderer.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit

Ziemlich Glück lebt am längsten.

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Glück kann man nicht heucheln.

Schmidkunz (Hg.), Das edle, tapfere Herz. Gedanken aus dem Werk des Rembrandtdeutschen, 1943

Fliegst du weg und kommst zurück, Ist's nicht mehr das alte Glück.

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Glück hat manchen niedergerungen, Den vordem kein Unglück bezwungen.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Wenn ihr glaubtet, glücklich zu sein, so wäret ihr es auch.

Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern (L'Homme aux quarante écus), 1768

Unten am Einganges des „Berges der Läuterung“ wird der feste Entschluß und die unumwundene Erklärung von den Menschen verlangt,jeden Preis, der gefordert werden möge, für das wahre Glück zu zahlen; ohne das findet kein Einlaß statt, und auf einembequemerenWege istnoch niejemand zum Glücke gelangt.

Hilty, Glück, 3 Bde., 1890-99

Aber am meisten beglückt, wer, was er liebte, gewann.

Weber (Hg.), Die elegischen Dichter der Hellenen nach ihren Überresten übersetzt und erläutert, 1826

Das Glück ist für das Leben, was der Tau für den Rasen ist.

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Das Glück ist gut und fromm; gleich teilt es seine Gaben: Die Reichen läßt es Furcht, die Armen Hoffnung haben.

Owen, Teutschredender Owenus, 1661

Denn um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, daß man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 5: Paränesen und Maximen

Wie albern der Grundsatz über die Unbeständigkeit des Glücks, es gibt gar nix Beständigeres.

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