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26202 Sprüche gefunden

Die Arbeit ist immer noch das beste Mittel, das Leben zum Verschwinden zu bringen.

Flaubert, G., Briefe. An die Brüder Goncourt

Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688

Kant und seine Ausleger Wie doch ein einziger Reicher so viele Bettler in Nahrung setzt. Wenn die Könige bauen, haben die Kärrner zu tun.

Schiller, F., Gedichte. Xenien, z.T. mit Goethe zusammen verfasst, Erstdruck in: Musenalmanach für das Jahr 1797

Die große moderne Formel lautet: Arbeit, abermals Arbeit, und immer Arbeit.

Reinach (Hg.), Diskurse (Discours et plaidoyers politiques de M. Gambetta), 11 Bde., 1881-1886

Es gibt nichts Besseres, als von seiner Arbeit zu leben.

France, Die rote Lilie (Le lys rouge), 1894

Arbeit ist das wärmste Hemde, Frischer Quell im Wüstensand, Stab und Zelt in weiter Fremde Und das beste Vaterland!

Keller, Kantate zur Eröffnung einer Ausstellung in Zürich 1883

Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.

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Jubilate heißt jeder Tag, Auf dem der Arbeit Segen lag.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Irrgarten der Liebe. Sprüche. Mein ABC, 1901

Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.

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Wer niemand mit seiner Sache zu belasten wagt und sie selbst führt, damit sie nur einmal geführt sei, ist anmaßend.

Kraus (Hg.), Die Fackel, 1899-1936. Nr. 261–62, X. Jahr

Der fürchtet nicht der Arbeit Plag', wer arbeiten kann und will und mag.

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Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein.

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Arbeit, fühle ich, wird das einzige sein, was mich ruhiger machen kann.

Kleist, H., Briefe. 3. Juni 1801

Wann i viel kann, geht mi viel an.

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Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten.

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Man verachte die Leute, die keine Zeit haben. Man beklage die Menschen, die keine Arbeit haben. Aber die Männer, die keine Zeit zur Arbeit haben, die beneide man!

Kraus, Sprüche und Widersprüche, 4. Auflage 1924 (EA: 1909). IX. Sprüche und Widersprüche

Die Jugend empfindet immer noch nicht tief genug die Poesie der Arbeit.

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In steter Bewegung ernährt sich die Kraft, Die Ruh liegt im Herzen dem Manne, der schafft!

Keller, Kantate zur Eröffnung einer Ausstellung in Zürich 1883

Gib einem Jungen einen Groschen und tu's selber.

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Viele nennen Diensteifer, was weiter nichts ist als ihr Hang zur Bosheit und Gewalttätigkeit; bei ihrem Eifer haben sie nicht die Sache, sondern ihren Vorteil im Auge.

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In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.

Marx, Das Kapital, 3 Bde., 1867-94. I. Band: Der Produktionsprozeß des Kapitals. IV. Die Produktion des relativen Mehrwerts