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26202 Sprüche gefunden

Wer bewirkt, daß dort, wo bisher ein Halm wuchs, nunmehr zwei Halme wachsen, der hat mehr für ein Volk geleistet als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann.

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Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen.

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Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie? Um zu leben.

Marx, Lohnarbeit und Kapital, Erstdruck als Folge von Leitartikeln in: Neue Rheinische Zeitung, Köln, Nr. 264-269, 5.-11.4.1849

Neue Besen kehren wohl, Eh' sie Staubes werden voll.

Freidank, Bescheidenheit, entstanden zwischen 1215 und 1230

Von seiner täglichen Arbeit nicht gering denken, sie zu durchsonnen und durchglühen, ist ein köstlich Ding, das beinahe aussieht wie ein goldener Schlüssel zu hohen Pforten.

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Zuviel Geschäftigkeit ist mißlich.

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Ein vernünftiger Mensch erholt sich bei einer Arbeit von der anderen.

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Das Werk vollbringen, sich selbst zurückziehn, so ist des Himmels Weg.

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Nicht sinnen und sorgen, sondern bitten und arbeiten ist in allen schwierigen Verhältnissen das Richtige.

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Wer lust'gen Mut zur Arbeit trägt und rasch die Arme stets bewegt, sich durch die Welt noch immer schlägt. Der Träge sitzt, weiß nicht wo aus, und über ihn stürzt ein das Haus. Mit frohen Segeln munter fährt der Frohe das Leben hinunter.

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Arbeit und Vergnügen sollen eng zusammenliegen.

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Der weitaus größte Teil des menschlichen Wohlbefindens besteht aus einer beständig fortlaufenden Arbeit mit dem Segen, der darauf ruht, und der sie schließlich zum Vergnügen macht. Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.

Hilty, Glück, 3 Bde., 1890-99

Was man anfängt, man fange es mit voller Seele, mit voller Kraft an; um desto eher ist es geendet, und ganz und mit voller Kraft kann man sich wieder einem andern Geschäft widmen. Man würde weit mehr Zeit gewinnen, wenn es nicht zur Gewohnheit geworden wäre, so viele Dinge als Nebensache zu betrachten, die im Grunde mit viel weniger Zeit, aber ernstlich, besser vollbracht würden.

Wolzogen, Schillers Leben. Verfasst aus Erinnerungen der Familie, seinen eigenen Briefen und den Nachrichten seines Freundes Körner, 1830

Deutschland kann nur einig werden durch gemeinsame Arbeit, vorausgesetzt, daß diese Arbeit die ganze Nation in Anspruch nimmt.

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Man muß Gott helfen, Korn zu machen.

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Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.

Modersohn-Becker, Briefe. An Tante Marie 29. Januar 1903

In jeder Minute zermalmt uns die Vorstellung und die Empfindung der Zeit. Es gibt nur zwei Mittel, diesem Alpdruck zu entrinnen - ihn zu vergessen: das Vergnügen und die Arbeit. Das Vergnügen verbraucht uns, die Arbeit kräftigt uns. Wähle. Je mehr wir uns eines dieser Mittel bedienen, um so stärker widert uns das andere an. Nur indem man sich dieser Mittel bedient, kann man die Zeit vergessen.

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Es gibt stets faule Leute, aber niemals faule Erde. Düngst und bearbeitest du sie mit Liebe und Fleiß, so lohnt sie deine Mühe mit viel Gemüse und Reis.

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Nur in schwülen Prüfungsstunden, Sproßt die Palme, die den Sieger krönt.

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Der Wille ist des Werkes Seele.

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Wenn es Sinn hat, etwas zu machen, so ist auch sinnvoll, es schlecht zu machen.

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