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26202 Sprüche gefunden

Arbeit ist eine so faszinierende Sache, daß ich anderen stundenlang dabei zuschauen könnte.

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Das Kapital ist akkumulierte Arbeit. Arbeit ist Kapital, das sich nicht akkumuliert.

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Das Recht auf Arbeit.

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Der zur Tätigkeit geborene Mensch übernimmt sich im Planen und überladet sich mit Arbeiten.

Goethe, J. W., Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811, 3. Teil, 11. Buch

Maßhalten im Ruhen ist sehr gut, aber Maßhalten in der Arbeit auch.

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Arbeit ist das Feuer der Gestaltung.

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Man muß einzeln versuchen was im Ganzen unmöglich werden möchte.

Goethe, J. W., Briefe. An Carl Ludwig von Knebel, 16. Juli 1798

Was man an Nebensachen verschwendet, wird immer der Hauptsache entzogen.

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Auch ein leichtes Ding wird schwer, wenn man's ungern tut.

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Es ist gut pflügen, wenn der Acker gereinigt ist; aber den Wald und die Stöcke ausrotten und den Acker zurichten, da will niemand an.

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Ist die Arbeit ein Vergnügen – dann ist das Leben schön! Ist die Arbeit aber erzwungen – dann wird das Leben zur elenden Sklaverei!

Gorki, Nachtasyl – Szenen aus der Tiefe (На дне), uraufgeführt 1902

Jeder muß arbeiten. Tust du's nicht; so zwingen sie dich eines Tages … Dann aber wird dir die Arbeit zur Folter…

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Drei Paare und Einer Du hast zwei Ohren und einen Mund; Willst du's beklagen? Gar vieles sollst du hören, und Wenig drauf sagen. Du hast zwei Augen und einen Mund; Mach dir's zu eigen! Gar manches sollst du sehen, und Manches verschweigen. Du hast zwei Hände und einen Mund; Lern' es ermessen! Zweie sind zur Arbeit, und Einer zum Essen.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien

Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, frage ich ihn, durch wessen Arbeit.

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Daher kommt es, dass wir oft auf Dinge hinarbeiten, welche, wenn endlich erlangt, uns nicht mehr angemessen sind; wie auch, dass wir mit den Vorarbeiten zu einem Werke die Jahre hinbringen, welche derweilen unvermerkt uns die Kräfte zur Ausführung desselben rauben.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 5: Paränesen und Maximen

Berufstätigkeit ist die Mutter eines reinen Gewissens; ein reines Gewissen aber die Mutter der Ruhe, – und nur in der Ruhe wächst die zarte Pflanze des irdischen Wohlseins.

Feuchtersleben, Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838). Tagebuchblätter

Eines der sichersten Zeichen, um zu erkennen, ob man ein Werk wirklich mit einer reinen Absicht verrichtet habe, ist dies, daß man sich gar nicht beunruhige, wenn es nicht den erwünschten Erfolg hat.

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Sieben Prozent kennen keine Pause, keine Religion; sie arbeiten des Nachts und Sonntags, und sogar an Regentagen.

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Arbeite nie vor dem Frühstück; musst du vor dem Frühstück arbeiten, iss erst dein Frühstück.

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Alles Edle gedeiht nur im Schoße biederer Männer, Unheil säet der Trotz und verschlingt sich selbst.

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Der geschäftige Mann hat nur wenige faule Besucher, zum kochenden Topf kommen keine Fliegen.

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