Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Arbeit macht das Leben süß, Macht es nie zur Last; Der nur hat Bekümmernis, Der die Arbeit haßt.

Burmann, Kleine Lieder für kleine Mädchen, und Jünglinge, 1777. Aus: Arbeit

Der erste Kulturmensch war jener, der zuerst arbeitete.

Hellwald, Culturgeschichte in ihrer natürlichen Entwicklung bis zur Gegenwart, 1875

Man soll nicht den Proletarier mimen, wenn man es nicht ist.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Abreißkalender und kleine Bitte, in: Die Weltbühne, 16.12.1930, Nr. 51 (Kurt Tucholsky)

Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Arbeit ist von religiöser Art: Tapferkeit liegt in ihrer Natur, und Tapferkeit ist das Ziel aller Religion.

Carlyle, Vergangenheit und Gegenwart (Past and Present), 1843

Es liegt eine unendliche Hoffnung im Arbeiten, wäre es auch im Arbeiten um des Gelderwerbs willen.

Carlyle, Vergangenheit und Gegenwart (Past and Present), 1843. 3. Buch: Der Arbeiter der Neuzeit. Übersetzt von A. Kretzschmar 1856

Egal wie viel du arbeitest, es gibt jemanden, dem das nicht genug ist.

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Arbeit! Komm, ernste Freundin, meine Trösterin, du Segenshort in ruhelosen Tagen, ersehnte Zuflucht, Allerbarmerin, hilf mir des Lebens Bürde weiter tragen. Leid drückt mein Herz! Soll ich der Last erliegen? sieh, wie gebrochen und verzagt ich bin! bei dir ist Heil, hilf meinen Gram besiegen und gib mir Frieden, stille Trösterin!

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Der Mensch ist das einzige Tier, das arbeiten muss.

Kant, Über Pädagogik. Bemerkungen aus den über diesen Gegenstand bei der Universität mehrmals gehaltenen Vorträgen, hg. von D. Friedrich Theodor Rink 1803. Von der physischen Erziehung

Man muß Zustimmung für seine Arbeit suchen, nicht Beifall.

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Erst mach dein Sach, dann scherz und lach.

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Arbeit und Sparn macht reiche Knecht.

Rollenhagen, Froschmäuseler, 1595. Originaltext

Arbeit macht den Lebenslauf Noch einmal so munter: Schöner geht die Sonne auf, Schöner geht sie unter!

Burmann, Lieder in drey Büchern, 1774. Aus: Hanns

Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht.

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Es gibt viel Arbeit in der Welt, mir wenigstens deucht nichts am rechten Platz.

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Der Mensch lebt von der Arbeit. Je besser er sie macht, um so besser wird er von ihr leben.

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Getane Arbeiten sind angenehm.

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Tätigkeit bringt vielleicht nicht immer Glück; aber es gibt auch kein Glück ohne Tätigkeit.

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Gott schütze uns vor Feuer und Wind und vor Arbeitern, die langsam sind.

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Das Niesen absorbiert alle Funktionen der Seele ebenso sehr wie die Arbeit.

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Wenn Tätigkeit und Handel dem Leben allein Stärke und Fülle gibt, vermag das Maß allein den Reiz und die dauernde Frucht hinzuzugeben.

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