Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Schaffen — das ist die große Erlösung vom Leiden, und des Lebens Leichtwerden.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Auf den glückseligen Inseln

Es ist wohl das erstemal, daß ich dem, was von mir ausgeht, mit Zärtlichkeit nachsehe. Es ist eine Sammlung deutscher Volkslieder mit Klavier.

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Die Gewohnheit des Arbeitens lehrt Methode. Sie zwingt zu Zeitersparnis und zu vernünftiger Voraussicht in der Einteilung der Zeit. Und wenn man einmal durch Übung die Kunst erlernt hat, sein Leben mit nützlicher Beschäftigung auszufüllen, so verwertet man jede Minute.

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Arbeiten und nicht verzweifeln.

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Freude preßt Wehmut aus über die Kürze des Lebens, Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüssig wird. Mühe und Arbeit allein machen uns das Leben erträglich.

Moritz, Beiträge zur Philosophie des Lebens, 2. Auflage 1781

Das Volk, das am meisten arbeitet, ist jederzeit das reichste.

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Mache Arbeit zur Lust, – so wird die Ruhe zur Wonne.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Wer die Arbeit liebt, bleibt ohne Betrübnis.

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Man weckt mit einer entschlossenen Arbeit Mächte auf, die selbst an einem zu arbeiten beginnen.

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Das wirkliche Elend beginnt erst, wenn uns die Arbeit nicht mehr schmeckt.

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Schönes und Gutes aber kann weder von einem Menschen noch von einem Staate hervorgebracht werden, ohne Tugend und Verstand.

Aristoteles, Politik. 1323b (VII, 1.) Übersetzt von Christian Garve (1799)

Die Arbeit ist heilig, aber selig, wer sich davor hütet.

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Arbeit ist des Blutes Balsam, Arbeit ist der Tugend Quell.

Herder, Der Cid. Nach spanischen Romanzen, 1803/04 (posthum). 48.

Arbeitsplatzvernichtung. Vorsicht im Umgang mit diesem Wort. Viele Grubenentleerer haben durch die Kanalisation ihre mäßig entlohnte Tätigkeit eingebüßt. War das Arbeitsplatzvernichtung?

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Was heißt arbeiten? Und was heißt nicht arbeiten? Zwei Fragen, die auch die Weisesten verstummen lassen.

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Arbeiten, wirken, schaffen, das erschöpft das Leben nicht, sondern verjüngt es und macht es stärker. Ich kann nicht altern, denn in meinem Innersten lebt das Göttliche, und das Göttliche altert nicht.

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Arbeite treu! Und die Hälfte der Dir bestimmten Leiden geht wie blind an Dir vorüber.

Leixner, Der Weg zum Selbst, 1905

Der rechte Weg gleicht dem Verfahren der Biene, die ihren Stoff von außen sammelt, aber ihn nachher verarbeitet.

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Ich studiere aus allen Kräften, um mich würdig aller Dinge zu entledigen, welche meines Amtes werden können; kurz, ich arbeite, um mich besser zu machen.

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Der Weise erwägt erst seine Kraft, bevor er etwas beginnt und schafft.

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Erfüllung dessen, wozu man sich berufen weiß, ist wichtiger als die Erfüllung heimlicher, treibender Wünsche. Sich selbst restlos auf die Arbeit verbrauchen, der man sich verpflichtet und gewachsen fühlt, das allein ist Zweck, der befriedigen und trösten und rechtfertigen kann.

Gagern, Die Wundmale. Roman, 1919