Charakter Sprüche – leben

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Was der Mensch im Laufe seines Lebens wirkt, hängt doch mehr von seinem Charakter ab als von dem Reichtume seines Wissens.

Baer, Nachrichten über Leben und Schriften des Herrn Geheimrathes Dr. Karl Ernst v. Baer, mitgetheilt von ihm selbst, 1865

Manche Menschen gleichen den Bienen, aber nicht durch den Fleiß, sondern durch den Stachel.

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Die Geschichte eines Menschen ist sein Charakter.

Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 7. Buch, 5. Kap., Therese zu Wilhelm

Nichts kennzeichnet so den Menschen, wie sein Umgang mit Toren.

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Man kann nie über einen Charakter urteilen, bevor er sich nicht in Enttäuschung und Unglück bewährt hat.

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Wir schätzen unseren Charakter als etwas, das uns zu eigen ist, mag es gut sein und von den Menschen bewundert werden oder nicht; so müssen wir auch den Charakter unserer Nächsten schätzen, wenn sie anständig sind.

Epikur, Vatikanische Spruchsammlung (Gnomologium Vaticanum Epicureum). [15]

Du brauchst in der Welt nicht hoch zu stehen, wenn du nur feste stehst.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Es liegt nicht so viel daran, wie wir es um uns haben, sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es an.

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Nichts ist so schwer wie die Geradheit, und nichts so leicht wie die Schmeichelei.

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Meistens wird der Charakter jedes einzelnen durch seine Wünsche und durch seine psychische Gemütsart geformt.

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Wer die Kehrseiten der Menschen gesehen hat: wie kann der noch stolz sein?

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Jeder Mensch trägt einen Dämon in sich, der ihn reizt und zu seinen Handlungen treibt.

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Männer von Charakter, Tapferkeit, Klugheit und Weisheit haben meist lange in Not und Bedrängnis gelebt.

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Bedenke, daß dein Charakter kein Schicksal ist.

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Wenn du mit Sieg und Niederlage gleichermaßen fertig wirst, dann bist du ein richtiger Mensch.

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Aber im Feuer der Widerwärtigkeit und auf dem Amboß der Armut härtet sich edles Metall, während unedles da allerdings zerrinnt und zerstiebt.

Scherr, Menschliche Tragikomödie. Gesammelte Studien, Skizzen und Bilder, 12 Bde., 1884. Achter Band. Fichte

Wert oder Unwert eines Menschen tritt immer erst zutage, wenn ihm Opfer abverlangt werden.

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Der Charakter wird oft versteckt, manchmal besiegt, selten gewandelt.

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Wie wir sind, so wird uns geschehen.

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Über den Charakter hat das Schicksal keine Macht.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 36. Brief. Übersetzt von Otto Apelt (1924) Originaltext: In mores fortuna ius non habet

Wie leicht wäre der Charakter zu verbergen, verrieten ihn nicht unsre Handlungen.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896