Charakter Sprüche – mut

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Es ist etwas Großes um Pflichttreue im Unglück.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 42.

Seid standhaft und ihr werdet euer Leben gewinnen.

Neues Testament. Das Evangelium nach Lukas (#Lk 21,19)

Es gibt keine besseren Zeichen von einem wackeren Gemüt als eine harte Hand.

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An einer charaktertreuen Biographie entzünden sich andere Charaktere. Ein Charakter bildet sich an anderen. In der würdigen Biographie eines nach dem Großen und Ganzen strebenden Mannes liegt eine belebende, entzündende Kraft.

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Ein männlicher und fester Charakter lässt sich in drückenden Lagen nicht außer Fassung bringen, noch von Verwirrung von seinem Plätze drängen, sondern er bewahrt Geistesgegenwart und verliert Besonnenheit und Vernunft nicht.

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Weisheit, Mitleid und Tapferkeit sind die drei wichtigsten sittlichen Eigenschaften des Menschen.

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Ich weiß nicht, ob ich mich irre, aber es scheint mir, als habe der Mensch einen Keim von Wildheit in seinem Herzen, der sich oft wieder zeigt, wenn man ihn schon zerstört zu haben glaubt.

Friedrich II. (der Große), Briefe. An Voltaire, am 9. Juli 1777

Es ist besser, mit Charakter Fehler zu machen, als ohne Charakter keine.

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Würde der Mensch nie straucheln, so wäre er ein Gott; würde er sich nie erheben, so wäre er ein Tier.

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Ein Mann ohne Ellenbogen, aber mit Rückgrat.

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, doch manchmal muß man das Schiff versenken, um die Ratten loszuwerden.

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Stark ist, wer eine Tafel Schokolade mit bloßen Händen in vier Teile zerbrechen kann - und dann nur einen davon ißt.

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Manchmal ist einem das Herz am rechten Fleck ganz schön im Weg.

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Was nicht tötet, das stählt.

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Sei, was du bist, aber, was du bist, das habe den Mut, auch ganz zu sein.

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Er hatte gar keinen Charakter, sondern wenn er einen haben wollte, so mußte er immer erst einen annehmen.

Lichtenberg, Sudelbuch G, 1779-1788. [G 188]

Gehe aufrecht wie die Bäume, lebe dein Leben so stark wie die Berge, sei sanft wie der Frühlingswind, bewahre die Wärme der Sonne im Herzen, und der Große Geist wird immer mit dir sein.

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Fürchte Gott, tue Recht, scheue niemand.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Edle wirkt nicht immer gleich: Aus der Ferne erscheint er streng, im Umgang ist er freundlich, in seinen Worten wirkt er fest und entschlossen.

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Kein Talent, doch ein Charakter.

Heine, Atta Troll. Ein Sommernachtstraum, 1847

Um zu ertragen, was anderen zustößt, sind wir allemal stark genug.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678