Ehe Sprüche
Sprüche über Ehe
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b) Trost für den Junggesellen Alle Tage Huhn im Topf und Gans im Bett - man kriegt es satt.
Es geht am End, es ist kein Zweifel, Der Liebe Glut, sie geht zum Teufel. Sind wir einmal von ihr befreit, Beginnt für uns die beßre Zeit, Das Glück der kühlen Häuslichkeit. Der Mensch genießet dann die Welt, Die immer lacht fürs liebe Geld. Er speist vergnügt sein Leibgericht, Und in den Nächten wälzt er nicht Schlaflos sein Haupt, er ruhet warm In seiner treuen Gattin Arm.
Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht.
Es hälts nämlich der stärkste, wildeste Mann gegen das ewige weibliche Zürnen und Untergraben in die Länge nicht aus; um nur Ruhe und Frieden zu haben, lässet ein solcher, der vor der Ehe tausend Schwüre tat, er wollte darin seinen Willen durchsetzen, am Ende gern der Herrin ihren.
Da die Männer viel origineller sind, was kein Mädchen errät: so sind oft diese in der Ehe unglücklich, weil sie es nicht voraussehen und fassen.
Es sollte nicht erlaubt sein, im Zustande der Verliebtheit einen Entschluss über sein Leben zu fassen und einer heftigen Grille wegen den Charakter seiner Gesellschaft ein für allemal festzusetzen: man sollte die Schwüre der Liebenden öffentlich für ungültig erklären und ihnen die Ehe verweigern: — undzwar, weil man die Ehe unsäglich wichtiger nehmen sollte!
Hastu ein Ehefrau, so ist dir erlaubt mit ehelichen Werken, aber nit zu luxurirn.
Shaw sagte zu seiner Frau: "Die männliche Urteilskraft ist der weiblichen doch weit überlegen." "Das muss wahr sein", erwiderte Miss Shaw, "denn du hast mich geheiratet und ich dich."
Lieber einen stürmischen Liebhaber als einen windigen Ehemann.
Jetzt kommen diese endlosen Winterabende - so entsetzlich einsam, wenn du fern bist, und so furchtbar langweilig, wenn du da bist.
Eine Frau, die dahintergelangt ist, daß ihr Gatte sie vernachlässigt, beginnt sich selbst zu vernachlässigen, oder sie schafft sich wunderbare Hüte an, die der Gatte einer andern bezahlt.
Die Weiber wollen keine Verhältnisse, als ewige.
Man hüte sich vor der Ehe. Braut und Bräutigam geloben einander Liebe für immer und ewig. Das ist freilich gar nicht so schwer, hat aber auch nicht viel zu bedeuten. Versprächen sie sich jedoch Liebe und Treue nicht für immer und ewig, sondern etwa bis Ostern oder bis zum ersten Mai künftigen Jahres, so hätten ihre Worte noch Sinn, denn das kann man möglicherweise halten.