Ehe Sprüche – hochzeit

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Es genügt in der Liebe, durch liebenswürdige Eigenschaften, durch Reize zu gefallen. Aber in der Ehe muß man einander lieben, um glücklich zu sein, oder wenigstens zueinander passende Fehler haben.

Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 1938

Ralf, dem sein Weib ganz mörderisch durch ihr Gekreisch die Ohren plagte, sah ein Sirenenbild und sagte: "Mir wär es lieber oben Fisch."

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Die Ehe fo(r)dert Heiterkeit.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Viertes Bruchstück. Viertes Kapitel. Erziehung der Mädchen. § 99

Falsche Liebe fürchtet die Ehe, echte sucht sie.

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Wer in den Ehestand geht, der geht in ein Kloster voller Anfechtungen.

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Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, Der bleibt ein Narr sein Lebelang!

Voß, J. H., Gedichte. Aus: An Luther, 4. März 1777. Das Zitat wird oft wohl fälschlich Martin Luther zugeschrieben

Das Einzige, was die Ehe heiligen kann, ist Liebe und die einzig echte Ehe ist die, die von Liebe geheiligt ist.

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Ehen werden im Himmel g'schlossen, darum erfordert dieser Stand auch meistens überirdische Geduld.

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Und für die speziellen Fähigkeiten eines bestimmten Mannes gibt es nur einen bestimmten weiblichen Scharfblick, der erkennt, wie und wann diese Fähigkeiten zur besten Entfaltung gelangen können. Weib und Mann sind wie Auge und Hand in einer wahren Ehe.

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Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise die der Mensch unternehmen kann.

Kierkegaard, Stadien auf dem Lebensweg (Stadier paa Livets Vei), 1845 (Pseudonym: Hilarius Buchbinder). Übersetzt von Christoph Schrempf und Wolfgang Pfleiderer, 1914

Wärst du ein wenig minder Frau von Ehre, und rissest mir dafür die Ohren nicht mit deinen ew'gen Zänkereien ab.

Kleist, Amphitryon, 1807. 1. Akt, 5. Szene. Merkur

Nur ein Mann kann glauben, daß das Glück einer Frau darin liegt, dem Mann zu dienen und zu gefallen.

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Wünscht bis zum Hochzeitsglücke den Freiern Argusblicke; doch in der Ehe taugen am besten Maulwurfsaugen.

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Einer braven Frau Tugend heißt: ihrem Gatten nicht weh zu tun.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 35.

Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau.

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Brauchst du ein Haus, nimm ein fertiges. Brauchst du ein Weib, nimm kein fertiges.

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Wenn die Ehe blüht, verwelken dabei die Freundschaften.

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Mannesideal vieler Frauen: Ein Löwe – mit Lammsgeduld.

Weiß, So seid Ihr! Erste Folge, 1906

Glück in der Ehe ist allein eine Sache des Zufalls.

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Die Ehe ist eine Lotterie, in der die Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel setzen.

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In dem ehelichen Leben soll das vereinigte Paar gleichsam eine einzige moralische Person ausmachen, welche durch den Verstand des Mannes und den Geschmack der Frauen belebt und regiert wird.

Kant, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, 1764. Dritter Abschnitt. Von dem Unterschiede des Erhabenen und Schönen in dem Gegenverhältnis beider Geschlechter