Freundschaft Sprüche

Sprüche über Freundschaft und Zusammenhalt

1466 Sprüche in dieser Kategorie

Die Freunde, die ein Haus besuchen, sind seine Zierde.

Internet

Wir dürfen die Menschen nicht nach ihren Freunden beurteilen. Laßt uns nicht vergessen, daß auch Judas untadelige Freunde hatte.

Internet

Denjenigen, der keine Feinde hat, den ruinieren seine Freunde.

Internet

Freunde, die man immer findet, findet man selten.

Internet

Wer tyrannische Absichten, Herrschsucht und selbst Wohltätigkeit unter der Maske der Freundschaft verbirgt, erinnert an den verbrecherischen Priester, der mit der Hostie vergiftet.

Internet

Der nichtswürdige Mensch schafft sich jedesmal einen neuen Freund.

Hesiod, Werke und Tage, um 700 v. Chr

Es gibt keinen festen Grund und Boden in der Wirklichkeit als den innigen Umgang mit Freunden.

Solger, K. W. F., Briefe

Mengt somit ein bißchen mehr Freundschaft in eure Gehässigkeiten und etwas weniger Haß in eure Freundschaftsbeweise.

Internet

Menschen, die im Unglück sind, haben eines vor den andern voraus: sie lernen unterscheiden, welche Freunde ihnen wirklich gut gesinnt sind.

Internet

Man lebt, wenn man das Glück hat, mehrere Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.

Tieck, Phantasus, 3 Bde., 1812-16

Nicht viel sind tausend Freund', ein einz'ger Feind ist viel; Denn diesem ist es ernst, und jenen nur ein Spiel.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Glücklich ist der, der Freunde hat, aber wehe dem, der ohne sie nicht sein kann.

Internet

Es gibt nichts Zärtlicheres als der Briefwechsel zwischen Freunden, die nicht danach streben, sich zu begegnen.

Internet

Wer für sich selbst zu schwach und klein, Und wer nicht gerne steht allein, Mag an den Freund sich schmiegen!

Internet

Die Hausfreunde heißen meistens mit Recht so, indem sie mehr die Freunde des Hauses als des Herrn, also den Katzen ähnlicher als den Hunden sind.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 5: Paränesen und Maximen

Einen Feind hassen wir nicht so sehr als einen Freund, der sich nur halb bewährte.

Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868

Die Liebe teilen Weise und Toren, Kleine und Große. Fromme und Lasterhafte umarmen sich gleich; aber zur Freundschaft erheben sich nur die Geprüften.

Pestalozzi, Ein Schweizer-Blatt (Wochenschrift), 1782. Nr. 42, Epistel über die Freundschaft an Phryne, 17. Oktober 1782

Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.

Hofmannsthal, Buch der Freunde, 1922

Die wahren Freunde Wahre Freunde nennt man solche, Die vom Bösen fern uns halten, Aber mit bedächtgem Sinne Für des Freundes Vorteil walten; Das Geheimnis treu verbergen, Nur das Gute laut verkünden; Wenn es Zeit ist, gerne helfen, Und im Unglück nicht verschwinden.

Hoefer, Indische Gedichte in deutschen Nachbildungen, 2 Bde., 1841-44

Nicht durch Nehmen, sondern durch Geben stiften wir unsere Freundschaften.

Internet

Die beste Zuflucht ist ein Freund, ob reich oder arm, traurig oder froh, mit oder ohne Fehler.

Internet