Gedanken Sprüche
Nachdenkliche Sprüche und Gedanken
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Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
Die Philosophie und die Rechtswissenschaft gerät nicht in Verfall durch den Mangel an Worterklärern, wohl aber durch den Mangel an solchen, welche Gedanken gründlich zu erfassen mögen.
Große Gedanken entspringen weniger einem großen Verstand als einem großen Gefühl.
Suche beständig in großen Gedanken zu leben und das Kleinliche zu verachten; das führt, im allgemeinen gesprochen, am leichtesten über die vielen Beschwerden und Kümmernisse des Alltags hinweg.
Aphorismen: Wenn der blitzartig rasche Gedanke richtig ist, bedarf er keiner historischen Entwicklung. Und wenn er unrichtig ist, kann ihn eine langsame, naturgemäße, historische Entwicklung auch nicht verbessern!
Ein Gedanke ist nur dann echtbürtig, wenn man die Empfindung hat, als ertappe man sich bei einem Plagiat an sich selbst.
Ich habe bemerkt, daß ich den Gedanken für wahr halte, der für mich fruchtbar ist, sich an mein übriges Denken anschließt und zugleich mich fördert.
Pflege gute Gedanken und sie werden reifen zu guten Werken.
Ein Zimmer voller Bilder ist ein Zimmer voller Gedanken.
Leicht kannst Du durchschauen Dein inn'res Leben; Beachte, wohin die Gedanken Dir schweben.
Der Gedanke ist die eigentliche geistige Großmacht, die die Welt beherrscht. Er ist stärker als jede andere Kraft, mächtiger als alle Marterie.
Wohl werth sind's deine Wonnen, süßester Gedanke, froh ergeben Dies leidenvolle Leben Auf sich zu nehmen viele Jahre lang [...].
Manche Menschen haben bloß männliche, andere bloß weibliche Gedanken. Daher gibt es so viele Köpfe, die unfähig sind, Ideen hervorzubringen, weil man die Gedanken beider Geschlechter vereint besitzen muß, wenn eine idealische Geburt zustande kommen soll.
O Gott! beschwichtige die Gedanken, Erleuchte mein bedürftig Herz.
Unsere Gedanken, gut oder schlecht, expedieren uns ins Paradies oder in die Hölle, jedoch nicht im Himmel oder unter der Erde, sondern hier in diesem Leben.
Wie der Schütze seinen Pfeil zurechtbiegt, so biegt auch der Weise seinen schwankenden und unschlüssigen, seinen störrischen und unbändigen Gedanken zurecht.