Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Ich kam, sah, Gott aber siegte.

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Mein Zweck ist die Organisation der Menschheit ohne Gott.

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Wie unendlich groß ist es im Himmel einen Vater zu haben! Wie unbegreiflich schön ist es, im Himmel einen Bräutigam zu haben! Wie unvorstellbar gut und tröstlich ist es, einen Bruder zu haben, der sein Leben gibt für seine Schafe und den Vater bittet: Bewahre in deinem Namen, die du mir gegeben hast.

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Wo fängt Gott an? Genau dort, wo meine Kräfte erlahmen, nicht vorher. Er hilft nur, wo ich zu Ende bin!

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Es gibt keine Richtung, aus der Gott nicht kommen könnte, keine, aus der er kommen müßte.

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Bald leiht er mir des Frühlingsgartens Pracht, Bald hüllt er mich in Winters karge Pracht…

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Als ich dachte, es sei niemand da, ist Gott gekommen.

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Für ein' jeden Menschen hat der Herrgott wo a Hoamatl baut und an Korb voll guat Soch hingestellt – oba suachn muass ma's selber.

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Wenn sich Gott zu den Menschen nahen will, gibt es immer anfangs etwas aufzuräumen.

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Gott offenbart sich selbst in einem jeden, der seinen Zügen folgt.

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Seine (Gottes) Güte und Gerechtigkeit sowohl wie seine Weisheit sind von der unseren nur deshalb verschieden, weil sie unendlich vollkommener sind.

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Gibt mirs got nicht scheffelich, so gibt er mir leffelich.

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Gott mit uns Unser Herz ist der Rosenknospe gleich Sie bricht nur auf, damit die Blume lebe So bricht das Herz, damit es frei und reich Dem Herrn des Lichts die Seele wiedergebe.

Inschrift. Auf einem Kruzifix aus rotem Sandstein an einem Weinberg

Was bist du, liebreicher Gott, und was bin ich Würmlein, dein kleiner Knecht?

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Diejenigen aber, welche, anderen Göttern anhängend, dieselben gläubig verehren, auch diese verehren in Wahrheit mich, [...] auch ohne dass eine Vorschrift dafür vorherginge.

Deussen/Strauß (Übers.), Vier philosophische Texte des Mahâbhâratam. Sanatsujâta-Parvan, Bhagavadgîtâ, Mokshadharma, Anugîtâ, 1906. IX, 23

Wer das Bestehen Gottes leugnet, ist unwissenschaftlich und unsinnig.

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Aber sowie er anfängt, gegen Gott zu räsonnieren, wird der sonst klügste Mensch dumm.

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Wer an Wissen zunimmt aber nicht an Leitung, der nimmt in Bezug auf Gott nur an Entfernung zu.

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Gott erfüllt die Wünsche seiner Feinde, um sie stufenweise zu bestrafen, je nachdem er sie ablassen oder zunehmen lässt in Unbotmäßigkeit und Unglauben.

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Gott schließt nicht aus, Gott schließt ein.

Merian (Hg.), Antwort. 365 deutsche Gedanken und Gedichte, Verlag Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1930

Gott gab für groß' Erdenpein ein gutes Weib, Gesang und Wein.

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