Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Ist mir der liebe Gott alles, dann muß mir mein Haben nichts sein.

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Es ist ein großer Verlust für den Menschen, wenn er die Überzeugung von einem weisen die Welt lenkenden Wesen verloren hat.

Lichtenberg, Sudelbuch J, 1789-1794. [J 855]

Und wenn es einen Gott gibt, so ist er die Wahrheit. Gibt es aber keinen, so bleibt diese die berechtigte Nachfolgerin des gestorbenen Gottes.

Schwartzkopff, Gibt es einen Gott?, 1908

Der Mensch versteht nicht immer, warum Gott etwas zuläßt.

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Wenn es einen Gott gibt, […] muß er notwendigerweise gerecht sein; denn andernfalls wäre er das schlechteste und unvollkommenste von allen Wesen.

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Wie groß ist Gott, Ozanam, und unser Wissen ein Nichts!

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Wenn Gott nicht verzeihen würde, bliebe sein Paradies leer.

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Es besteht die Möglichkeit, daß du mit einem Gott gleichgestellt und unbemerkt bleiben wirst.

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Der Mensch, welchen nicht der Gedanke an Gott hinaufzieht, den zieht die niedere Natur hinab.

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Der Weg zu Gott ist durch uns selbst.

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Gott kann dir geben, worum du ihn gebeten hast. Bist du dir aber sicher, daß es das Richtige ist?

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Ich wünschte, es gäbe einen Gott. Ich sehne mich, ihn zu loben, ihm zu danken.

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Jener, der uns ohne unsere Hilfe erschaffen hat, wird uns nicht ohne unsere Zustimmung erretten.

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Zu der Vorstellung eines allmächtigen und allwissenden Gottes gehört auch die Vorstellung von der Ausnahmslosigkeit seiner Gesetze.

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Gott ist der Spiegel des Menschen.

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d. i. anthropologische Wesen der Religion. 6. Kapitel: Das Geheimnis des leidenden Gottes

Der Weg des Menschen zu Gott heißt auf seiner steilsten Strecke: Einsamkeit.

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Es gibt nichts auf Erden, das nicht das Elend des Menschen oder die Barmherzigkeit Gottes zeigt; die Ohnmacht des Menschen ohne Gott oder die Macht des Menschen mit Gott.

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Als Gott die Welt erschuf, sah er sie an und liebte sie. Dann suchte er einen Ort, um in ihr zu ruhen und wählte die Wüste.

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Der Mensch dachte sich sein eignes Gegenteil; da hatte er seinen Gott.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1840

Alles entsteht und vergeht nach Gesetz; doch über des Menschen Leben, dem köstlichen Schatz, herrschet ein schwankendes Los.

Goethe, J. W., Gedichte. Elegien 2. Aus: Euphrosyne

Man versteht nichts von den Werken Gottes, wenn man nicht davon überzeugt ist, daß er die einen verblenden und die anderen erleuchten wollte.

Pascal, Gedanken über die Religion und einige andere Gegenstände (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets), Erstdruck 1669/70 (posthum)