Gott Sprüche – leben

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Was kann der Mensch im Leben mehr gewinnen, Als daß sich Gott-Natur ihm offenbare, Wie sie das Feste lässt zu Geist zerrinnen, Wie sie das Geisterzeugte fest bewahre!

Goethe, J. W., Gedichte. Aus: Bei Betrachtung von Schillers Schädel, 1826

Alle tun Gottes Werk, ob sie wollen oder nicht. Und wie schön ist es, zu wollen.

Tolstoi, Tagebücher. 1889

Erfülle den Willen Gottes wie deinen eigenen, dann wird Gott deinen Willen erfüllen, wie seinen; verzichte auf deine Wünsche, dann wird er machen, daß andere auf ihre Wünsche zu Gunsten der deinigen verzichten.

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Die Götter, mit denen wir es halten, sind die, die wir nötig haben und brauchen können.

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Es wohnt ein Gott hoch über unserm Kreise, Ein Gott der Huld, ein starker Gott der Macht. Er ist allein der Ordnende, der Weise, Er wohnt im Licht und weiß, was er vollbracht. Mag wunderbar das dunkle Schicksal walten, Er wird es hell und freundlich einst entfalten, Denn er ist Gott, und unten wohnt die Macht.

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Warum greifen wir Gott selbst an? Er ist ebenso unglücklich wie wir es sein können.

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Gott braucht auch dich, daß er sein Werk vollende. Deine Hände sind Gottes Hände.

Lissauer, Der inwendige Weg. Neue Gedichte, 1920

Wenn du Gott hilfst, hilft dir Gott.

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Unter allem Streben und Begehren ist nur eines ganz lauter, das Verlangen nach Gott, nach Vereinigung mit dem Höchsten. Es ist die Neigung des Tropfens zum Strom und des Stromes zum Meere – der Drang, das Einzelne, Getrennte, zur großen Allgemeinheit hinzuleiten, und mit und in ihm unsterblich zu sein. So ist der höchste Vorschritt des Menschen, das freie Heraustreten aus sich selbst – von Subjektivität zur Objektivität – die Verspielung des Teils an das Ganze.

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Bei Gott hat jeder nur so viel Wert, als er sich innig mit Gott vereint, um mit seiner Gnade ein Werkzeug zu guten Taten zu werden.

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Welcher Mensch wünscht Mühsale und Verwirrungen? Sie zu tragen, das ist dein Auftrag, Herr, nicht sie zu lieben.

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Ich glaube einen Gott! – Dies ist ein schönes, löbliches Wort; aber Gott anerkennen, wo und wie er sich offenbare, das ist eigentlich die Seligkeit auf Erden.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Er ist der Weg, das Licht, die Pfort, die Wahrheit und das Leben, des Vaters Rat und ewigs Wort, den er uns hat gegeben zu einem Schutz, daß wir mit Trutz an ihn fest glauben sollen; darum uns bald kein Macht noch Gwalt aus einer Hand wird rauben.

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Es gibt keinen ›Fortschritt‹. Es gibt keine bürgerliche ›Anständigkeit‹! Es ist nicht alles notwendig, sondern wir sind frei und sündigen und stürzen in die Verdammnis! Es ist nicht alles relativ, sondern es gibt etwas Absolutes: Gott – den Schöpfer und Richter.

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Wenn die Gnade Gottes über ein Menschenherz hereinbricht, dann wird es stark genug für alles.

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Gott ist mit den Schwachen, damit sich der Starke ein Beispiel nehme.

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Das Beste, was du von Ihm verlangen kannst, ist das, was Er von dir verlangt.

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Es ist Gottes Art, durch kleine Dinge große Wirkungen hervorzurufen.

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Gott kam durch die Hintertür in diese Welt.

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Das Höchste, was ein Mensch vermag, ist, daß er sich von Gott helfen lassen kann. Gott dringend nötig zu haben, ist des Menschen höchste Vollkommenheit.

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Allein zu sein, Und ohne Götter, ist der Tod.

Hölderlin, Der Tod des Empedokles, entstanden 1797-1800, unvollendetes Drama, posthum veröffentlicht in drei Fassungen 1846. 1. Akt. 3. Auftritt. Empedokles [Zweite Fassung]