Leben Sprüche – glück

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Ein jeder Mensch besitzt die Kraft ein Leben in Erfüllung und Freude zu führen.

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Das Leben kann so schön sein - man sollte es nutzen.

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Das Leben ist wie ein Bier. Schluck für Schluck musst du es genießen.

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Ich bin umgeben von dummen Sprüchen, blöder Anmache, ätzenden Parties, fertigen Freunden, zu lauter Musik - ich glaube, ich bin mitten in der besten Phase meines Lebens!

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So viel guten Willen ein Mensch hat, so viel Leben besitzt er.

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Wie der Mensch sein muß: Intelligent genug, um zu wissen, daß das Leben eigentlich keinen Sinn macht; primitiv genug, um trotzdem glücklich zu sein!

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Wenn das Leben dir Zitronen schenkt, mach Limonade draus.

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Eine Frage ist mir wichtiger als jedes Motto: Bist du wirklich glücklich mit dem Leben das wir Menschen führen?

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Ich lebe mein Leben, als wenn ich in einem Buch lesen würde. Denn wenn ich lese, träume ich.

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Das Leben ist schön, aber teuer – man kann es auch etwas billiger haben, aber dann ist es nicht mehr ganz so schön.

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Es ist nicht möglich, lustvoll zu leben, ohne daß man vernunftgemäß, schön und gerecht lebt, noch vernunftgemäß, schön und gerecht ohne lustvoll zu leben. Wer dies nicht besitzt, der kann nicht lustvoll leben.

Epikur, Die Hauptlehrsätze (Kyriai doxai). [5]

Es ist sehr gut denkbar, daß die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.

Kafka, Das Schloss, entstanden 1922, veröffentlicht 1926 (posthum)

Wie schön, wie schön, ist dieses kurze Leben, Wenn es eröffnet alle seine Quellen! Die Tage gleichen klaren Silberwellen, Die sich mit Macht zu überholen streben.

Keller, G., Gedichte. Dankbares Leben, 1851/54

Nicht hastig leben. Die Sachen zu verteilen wissen, heißt sie zu genießen verstehn.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [174.]

Wem das Leben keine Lasten auflädt, dem wird es selbst zur Last.

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Nimm dieses Leben nicht zu ernst! Recht spaßhaft ist's im allgemeinen. Je besser du es kennenlernst, je muntrer wird es dir erscheinen.

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Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, aus: Der Bräutigam

Aussicht Komm zum Garten denn, du Holde! In den warmen, schönen Tagen Sollst du Blumenkränze tragen, Und vom kühl krystall'nen Golde Mit den frischen, roten Lippen, Eh' ich trinke, lächelnd nippen. Ohne Maß dann, ohne Richter, Küssend, trinkend singt der Dichter Lieder, die von selbst entschweben: Wunderschön ist doch das Leben!

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Wenn, was Gott dir zur Freude beschert, Deine Torheit in Leid verkehrt, Wird er dich künftig der Müh' überheben Und das Leid dir schon fertig geben.

Geibel, E., Gedichte. Neue Gedichte. Sprüche, 7.

Ich lebe wieder! Leben heißt genießen.

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Die Kunst gedeiht nur in des Lebens Gunst, Und recht zu leben ist auch eine Kunst, So schwer wie alle Künste im Vereine Im Kampf des Schönen gegen das Gemeine.

Bodenstedt, F., Gedichte. Aus: Kunst und Leben, 1877 (vorangestelltes Gedicht für Bodenstedts gleichnamiges Almanach)