Leben Sprüche – glück

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Leben Se so wohl als auch janz besonders!

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Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und das Glück seine Blüten.

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Das Leben hier ist kein Jammertal, kein Ort der Prüfung, sondern etwas, worüber hinaus wir uns nichts besseres vorstellen können. Die Freuden dieses Lebens sind endlos, nur sollten wir sie uns zunutze machen, indem wir die dazu bestimmten Gesetze erfüllen.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

Das Leben gibt das zurück, was du dem Leben gibst.

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Mir persönlich gefällt dieses Leben, weil es kein anderes gibt.

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Ob es Süßeres sonst als das Leben noch gibt?

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Ein schlechtes Leben [ist] besser als ein schöner Tod.

Euripides, Iphigenie in Aulis, nach 406 v. Chr

Man sagt, es sey im Leben, Wie mit dem Würffelspiel; Wann nicht thut fallen eben, Was man woll haben wil, So muß man, was gefallen, Gedultig nehmen an.

Domann, J., Gedichte. Aus: Schön new Lied von der alten teudtschen Hansa, in Ton des Rolandes, 1618. Originaltext

Nur schön zu leben oder schön zu sterben geziemt den Edlen.

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Nein, das beste ist, zu leben, wie man grade leben kann.

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Jeder Mensch, und sei er Sklav' auch, freuet sich, das Licht zu schauen [zu leben].

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Der lebt wohl, der verborgen lebt.

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Nicht Leben ist ein Gut, sondern gut leben.

Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). III, 31. Übersetzt von J. M. Moser (1829). Originaltext: Non est bonum vivere, sed bene vivere

Wer wünschen well, das er reht leb, Der wünsch, das im got darzü geb Ein gsunder sinn, lib und gemüt, Und in vor vorcht des todes bhüt, Vor zorn, begir und bösem git.

Brant, Das Narrenschiff (Daß Narrenschyff ad Narragoniam), 1494

Gut gelebt und selig gestorben, Ist dem Teufel die Rechnung verdorben.

Brentano/Arnim, Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder, 3 Bde., 1805-1808

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten.

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Tirili! Tirili! ich lebe! Ich fühle den süßen Schmerz der Existenz, ich fühle alle Freuden und Qualen der Welt, ich leide für das Heil des ganzen Menschengeschlechts, ich büße dessen Sünden, aber ich genieße sie auch.

Heine, Reisebilder und Reisebriefe. Reisebilder. Dritter Teil. Reise von München nach Genua. Kapitel 6

Es kommt nicht darauf an, glücklich zu leben, sondern sein Schicksal zu erfüllen und alles Menschliche auf seine Weise zu erschöpfen.

Humboldt, W., Briefe

Drei Stellen, wo das Leben wohnt: der Kopf, der Magen und der Schoß.

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Wer die Grenzen des Lebens begriffen hat, weiß, daß jenes leicht zu beschaffen ist, was das Schmerzende des Mangels beseitigt und das gesamte Leben zu einem vollkommenen macht. Darum bedarf er keiner Veranstaltungen, die Kämpfe mit sich bringen.

Epikur, Die Hauptlehrsätze (Kyriai doxai). [21]

Kann mich der Tod so bald entseelen, Was nützt mir alles Glück der Welt? Um froh zu sterben, will ich leben.

Gellert, Fabeln und Erzählungen, 1746-54. Zweites Buch. Aus: Alcest