Leben Sprüche – sinn

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Das Leben ist erst dann beschissen, wenn wir uns nicht mehr zu helfen wissen!

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Wenn das Leben vollendet ist, gehen wir mit leeren Händen fort.

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Die zunehmende Intellektualisierung und Rationalisierung bedeutet also nicht eine zunehmende allgemeine Kenntnis der Lebensbedingungen, unter denen man steht. Sondern sie bedeutet etwas anderes: das Wissen davon oder den Glauben daran: daß man, wenn man nur wollte, es jederzeit erfahren könnte, daß es also prinzipiell keine geheimnisvollen unberechenbaren Mächte gebe, die da hineinspielen, daß man vielmehr alle Dinge – im Prinzip – durch Berechnen beherrschen könne. Das aber bedeutet: die Entzauberung der Welt.

Weber, Wissenschaft als Beruf, 1919

Das Leben hat eine festgelegte Begrenzung, warum also fürchtest du?

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Ich fragte: "Wie lang währt das Leben der Rose?" Die Knospe vernahm es und lächelte nur.

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Wer dieses Leben kennt, hat dieses Leben überwunden.

Eberhardt, Der Weisheit letzter Schluss. Die Religion der Upanishads, 1922

Nun du meine Seele hast, habe ich mein Ich verloren. Leben ist nun nicht mehr Last, da ich mich in dir geboren.

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Wir segeln in verschiedenen Richtungen über den Ozean des Lebens; die Vernunft ist die Karte, die Leidenschaft der Wind.

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Leben ist die dauernde Anpassung innerer Beziehung an äußere.

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Wer das Leben bejaht, findet überall Freunde.

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Nichts zeigt so sehr die Tiefe des menschlichen Niveaus, als wozu der Mensch greift, um das Leben aushalten zu können.

Simmel, Fragmente und Aufsätze, hg. von Gertrud Kantorowicz, München 1923 (posthum)

Wer hier in dieser Welt will leben, der muß sich ganz darein ergeben, daß er der Welt nichts recht tun kann in allem, was er fängt nur an.

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Das Leben ist anderswo.

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Trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus!

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Das Leben ist voller kleiner Überraschungen.

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Hab keine Angst, daß das Leben einmal zu Ende geht. Hab eher Angst, daß es nie richtig anfängt.

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Alles ist, aber das Sein wird.

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Des Lebens Elend dauert nur zwei Tage – wie sie vergehen, ich will es dir jetzt nennen: Ein Tag, das Herz an dies und das zu binden; ein Tag, das Herz von dem und dem zu trennen.

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Das Menschenleben ist den rasch dahinwelkenden Blättern vergleichbar.

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Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

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Wer im Galopp lebt, fährt im Trab zum Teufel.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846