Leben Sprüche – sinn
1867 Sprüche gefunden
Das Wesen allen Seins ist Endlichkeit.
Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, daß er immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern daß ihn das immer weniger stört.
Nicht das, wofür du eintrittst, macht das Leben schwer, sondern das, worauf du hereinfällst.
Was offenbar im Lauf des Lebens an Bedeutung gewinnt, sind Liebe, Anmut und Zärtlichkeit, nicht der Verstand, die Intelligenz und die Macht des Wissens, so großartig Wissen auch ist; es ist vielmehr das Lachen der Kinder und die Freundschaft der Freunde, das vertraute Gespräch am Kamin, der Anblick der Blumen und der Klang der Musik.
Zu einem erfolgreichen Leben gehört, dass wir immer wieder zwei Gegensätze in wechselseitiger Spannung zu halten wissen – einerseits so langfristig zu planen, als besäßen wir das ewige Leben, und andererseits uns täglich so zu verhalten, als müssten wir morgen sterben.
Das Leben ist wie ein Kino. Man betritt den Saal aber erst 10 min nach Beginn der Vorstellung und niemand verrät einem, worum es geht. Man muß die Handlung ganz allein rausfinden. Außerdem bekommt man nie die Gelegenheit nach der Vorstellung auf seinem Platz zu bleiben und sich die nächste Vorstellung anzusehen.
Lieber 50 Jahre gelebt, als 80 Jahre dagewesen.
An alle, die das Leben bloß für einen Witz halten – denkt immer an die Schlusspointe!
Wie lang suchst du dein Ziel? Erstreb's! Das Leben liegt vor dir: Erleb's!
Nehmen und Geben – das ist das Leben.
Das Leben gibt's gratis, der Rest ist käuflich.
Das Leben hat kein Geländer.
Das Leben ist ein ganz simples Spiel: Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man und manchmal regnet es auch.
Das Leben ist ein Geburtstagskuchen, drum nimm dir ein Stück - aber nicht zuviel!
Das Leben ist eine Krankheit, die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und immer tödlich endet.
Das Leben ist wie eine Klobrille - man macht allerhand durch.
Man kann im Leben nichts nachholen.
Vom Konzert des Lebens bekommt niemand ein Programm.
Falls das Leben eine Reise ist, mach sie erster Klasse.
Das Leben – das Sterben – die Unsterblichkeit; diese drei bilden den Dreiklang der menschlichen Endlichkeit.
Ihr könntet tausend Schätze haben, wenn ihr das Leben nicht versäumt; nicht träumen sollt ihr euer Leben, erleben sollt ihr, was ihr träumt!