Leben Sprüche – sinn

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Wer zu erleben weiß, weiß zu leben.

Ossenbach, Jenseits der Einsamkeit, 1927

Der Schwätzer befiehlt mit Tinte; der Kenner und Könner aber schreibt mit seinem Leben das Leben hin.

Seemann, Funken, 1940

Nicht vom Zuschauen pulsiert das Leben, sondern vom Zupacken lebt es.

Seemann, Funken, 1940

Nicht dass wir leben, ist das Große, aber dass es in unserer Macht liegt, dieses Leben schön und stark zu leben, das ist es.

Seemann, Funken, 1940

Wie die ganze Natur, so kann man auch das Leben, sowie alle Verhältnisse und Einrichtungen der Menschen in vier Jahreszeiten einteilen.

Karl von Österreich-Teschen, Aphorismen, 1893

Das Leben ist eine unlösbare Gleichung − und das wird es immer sein. Allerdings enthält es einige bekannte Größen.

Tesla, A Machine to End War, 1935. Übers. Internet

Lass dich vom Leben bilden, – dann bilde dir dein Leben.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Wir müssen uns dem Leben hingeben, wenn es uns befruchten soll.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Die Gesetze des Lebens soll die Erziehung, – ihre Anwendung muss das Leben selbst lehren.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Das ereignisreichste Leben ist durchaus nicht unbedingt das gehaltvollste.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Heilige das Leben, auf dass der Tod dir milde sei.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Erst, wenn wir des Lebens Ernst erfahren haben, erwachen wir zum bewussten Verständnis seiner Freuden.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Sterben lehren ist viel, leben lehren ist mehr.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Über den Gräbern finden wir die Poesie des Lebens.

Lüttwitz, Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911

Das Leben gleicht einem dunkeln Kerker, in dem sich die Gefangenen um die besten Plätze streiten, und keiner weiß, weil es dunkel ist, welches die besten Plätze sind.

Lüttwitz, Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911

Wir leben auf Erden, um uns die Eigenschaften anzueignen, die wir haben müssen, um auf Erden und im Himmel glücklich zu sein.

Lüttwitz, Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911

Der interessanteste Moment im Leben ist der Übergang von einer Welt in die andere.

Lüttwitz, Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911

Jedes Wesen ist von Gottes Gnaden.

Schleich, Aus dem Nachlass, 1927 (EA: 1923)

Jedes Menschen Leben enthält einen Roman.

Schleich, Aus dem Nachlass, 1927 (EA: 1923)

Menschenlauf Dem Leben reist man steil entgegen − Und weiß es nicht. Man streift das Glück auf vielen Wegen − Und weiß es nicht. Man wird zum letzten Schlaf sich legen − Und weiß es nicht.

Schleich, Aus dem Nachlass, 1927 (EA: 1923)

Das Leben ist das allmähliche Erwachen eines Gefangenen, der von der Freiheit träumte.

Ernst, Sankt Yoricks Glockenspiel, 1914