Liebe Sprüche – hochzeit
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Im edlen Herzen nur wohnt wahre Liebe.
In der falschen Liebe ist mehr Galle, als in der wahren Honig sein kann.
Alles aus Liebe, nichts aus Zwang.
Die Liebe ist nicht zu lenken und zu löschen.
Im Heiraten hat man die Wahl, in der Liebe hat man keine.
Die Liebe gleicht einem Stück Butter; etwas Kühle von Zeit zu Zeit hält sie frisch.
Wie sonderbar ist doch unser menschliches Herz: die geliebte Frau gewährt uns immer viel mehr Reize, als sie in Wirklichkeit besitzt.
Es gibt in der Liebe nichts Mittelmäßiges und nichts Untergeordnetes.
Wer nie ein Weib geliebt, der ist kein feiner Mann.
Was aber aus Liebe geschieht, das ist groß, das bringt reiche Frucht, so gering und ungeachtet es im Auge des Menschen immer sein mag.
Ohne Wein und Brot Leidet Liebe Not.
Ich war in einer Nacht, wie keine war. Da kamst du, mein geliebtes Angesicht. Du machtest solche Nacht zum lieben Tag. Du sangst Musik und schenktest hold mir ein und sprachst die Worte, die ich nie vergaß, von uranfänglich so geweihtem Hauch, daß diese arge Nacht verging wie Rauch.
Die Liebe ist der Hang zur Prostitution. Ja, es gibt keinen edlen Genuß, der nicht auf die Prostitution zurückgeführt werden könnte.
Worte! Worte! keine Taten! Niemals Fleisch, geliebte Puppe, Immer Geist und keinen Braten, Keine Knödel in der Suppe! Doch vielleicht ist dir zuträglich Nicht die wilde Lendenkraft, Welche galoppieret täglich Auf dem Roß der Leidenschaft. Ja, ich fürchte fast, es riebe, Zartes Kind, dich endlich auf Jene wilde Jagd der Liebe, Amors Steeple-chase-Wettlauf. Viel gesünder, glaub ich schier, Ist für dich ein kranker Mann Als Liebhaber, der gleich mir Kaum ein Glied bewegen kann. Deshalb unsrem Herzensbund, Liebste, widme deine Triebe; Solches ist dir sehr gesund, Eine Art Gesundheitsliebe.
Liebe, die du mich zum Bilde Deiner Gottheit hast gemacht, Liebe, die du mich so milde Nach dem Fall hast wieder bracht. Liebe, dir ergeb ich mich, Dein zu bleiben ewiglich.
Liebe findet nicht statt unter gleichtönenden Seelen, aber unter harmonischen.
Die Frau liebt es, den Mann Handlungen ausführen zu sehen, welche von Geistesgegenwart und Stärke zeugen, nicht weil sie selbst uralten Traditionen zufolge die schwächere Hälfte bildet; sondern einzig und allein, weil die Kraft des Mannes und absonderlich des Geliebten ihre eigene Kraft belebt. Sie lernt ihn achten und lieben.
In der Liebe kränkt der gar zu leichte Sieg unseren Stolz.
Was soll ich nur von eurer Liebe glauben? Was kriecht ihr immer in so dunkle Lauben? Wozu das ewge Flüstern und Gemunkel? Das scheinen höchst verdächtige Geschichten. Und selbst die besten ehelichen Pflichten, Von allem Tun die schönste Tätigkeit, In Tempeln von des Priesters Hand geweiht, Ihr hüllt sie in ein schuldbewußtes Dunkel.
Abbild Seele meines Weibes wie zartes Silber bist du. Zwei flinke Fittiche weißer Möwen Deine beiden Füße. Und dir im lieben Blut auf Steigt ein blauer Hauch Und sind die Dinge darin Alle ein Wunder.
Bei der Geliebten nur darf man von sich reden.