Liebe Sprüche – trauerkarte
509 Sprüche gefunden
Ich will die Sonne sein, die deine Tränen trocknet.
Du hast mein Herz gebrochen, in tausend Stücke klein, drum hab ich auch kein' Grund mehr zu dir noch nett zu sein
Ehrlich teilen: Für einen die Liebe, für den anderen das Leid.
Keine Liebe ohne Schmerz.
Wer sich im freien Fall in die Tiefe der Gefühle stürzt, begibt sich in die sichere Hand der Liebe.
Was ich mir wünsche Ich wünsche mir Augen, mit denen ich einem Menschen ins Herz schauen kann, und die nicht blind werden aufmerksam zu sein auf das, was er von mir braucht. Ich wünsche mir Ohren, mit denen ich auch Zwischentöne wahrnehmen kann, und die nicht taub werden beim Horchen auf das, was das Glück und die Not des anderen ist. Ich wünsche mir einen Mund, der das Unrecht beim Namen nennt, und der nicht verlegen ist um ein Wort des Trostes und der Liebe zur rechten Zeit. Ich wünsche mir Hände, mit denen ich zärtlich liebkosen kann, und die nicht festhalten, was ich in Fülle habe und teilen kann. Ich wünsche mir Füße, die mich auf den Weg bringen zu dem, was wichtig ist, und die nicht stehen bleiben vor den Schritten, die entscheidend sind. Ich wünsche mir ein Rückgrat, mit dem ich aufrecht und aufrichtig leben kann, und das sich nicht beugt vor Unterdrückung, Willkür und Macht. Ich wünsche mir ein Herz, in dem viele Menschen zuhause sind und das nicht müde wird, Liebe zu üben und Schuld zu verzeihen. Ein Wort gibt das andere, und eine belanglose Meinungsverschiedenheit wächst sich in Windeseile zu einem handfesten Streit aus. Am Ende behält das Schweigen das letzte Wort. Ich wünsche mir, daß ich stark genug bin, meine eigenen Fehler einzugestehen, und mich nicht länger schämen muß für meine Schuld. Ich wünsche mir, daß meine Liebe groß genug ist, zuzuhören, wo die Not des anderen liegt, der mir so weh tat, daß ich verstehen und vergeben kann.
Die Liebe wird durch Zweifel verwundet, durch Untreue getötet, durch Vergessen begraben.
Ich wünschte ich wäre eine Träne von Dir, um in Deinen Augen geboren zu sein, auf Deinen Wangen zu leben und auf Deinen Lippen zu sterben.
Wenn man die Herzen doch vertauschen könnte, daß auch er einmal fühlte, wie weh das tut, zu lieben und nicht wiedergeliebt zu werden!
Es ist keine Sünde, Männer zu lieben, es ist nur sehr schmerzhaft.
Du wirst nie wissen, wie sehr ich dich geliebt habe, weil niemand eine verheilte Wunde fragt, ob sie jemals weh getan hat.
…in dem Moment wusste ich, wie weh es tun kann, etwas zu verlieren, was man nie gehabt hat.
An den Tränen, die man wegen eines Menschen weint, merkt man, wie sehr man ihn geliebt hat.
Einige Leute haben einfach kein Herz, das brechen kann.
Wunden heilen – Herzen nicht.
Warum am Grabe schenkt man Blumen, warum denn nur im Leben nicht? Warum so sparsam mit der Liebe und warten, bis das Herz zerbricht? Den Toten freuen keine Blumen, im Grabe fühlt man keinen Schmerz! Würd’ man im Leben Liebe üben, es lebte länger manches Herz!
Traurig gehe ich umher die Welt, sie ist so grau und leer. Wo ist die Liebe, die Liebe die ich so liebte? Zerstört, entzweit, verschwunden. Zurückgeblieben sind nur Wunden. Zerissen ist mein Herz, mein Leben. Zerbrochen auch mein Traum vom Glück. Die Welt sie ist so grau und leer. Für mich gibt's keine Liebe mehr.
Mir ist so eigen weh… Es ist der Frühling kommen, Mir ist so froh zu Mut. Aus deinen Augen es blühte: Ich bin dir gut, so gut! Und dennoch muß ich trauern, Mir ist so eigen weh – Das macht wohl deine Liebe, Ob ichs gleich nicht versteh.
Es spricht nichts dagegen, einem Hund sein Herz zu schenken – nur für den Fall, daß sich nichts Liebenswerteres mehr findet.
Engel, sage, Wird der Klage, Noch gedacht, Wenn mein Stengel Lauter Engel Aus dir macht?
Ich war zu dumm, um zu wissen, daß manche Menschen Liebe nicht ertragen können.