Schicksal Sprüche – mut

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Das Schicksal gibt einem Menschen nicht die Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Es gilt, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und nicht auf die nächste zu hoffen.

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Man kann sein Schicksal weder voraussehen noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen.

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Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.

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Egal wie eng die Pforte, wie mühevoll der Weg. Ich bin der Herr meines Schicksals, ich bin der Kapitän meiner Seele.

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Hast du ein Schicksal, so begegnest du ihm auch, und sei es erst nach tausend Kilometern; hast du aber keines, so erblickst du es auch nicht mit bewaffnetem Auge.

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Nicht Schicksal entscheidet. Dein Sein und Tun bestimmen deine Kräfte, die in dir ruh'n. Es ist in deine Hand gegeben, als Weiser oder Tor zu leben.

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Furchtbar viele Menschen verwechseln schlechte Führung mit Schicksal.

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Hat mich das Schicksal auch betrogen, das wenig hielt und viel versprach, hat Liebe, Freundschaft, Glück gelogen, ein mutig Herz gibt nimmer nach.

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Verderben, gehe deinen Gang!

Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua, 1782. 5. Akt, 1. Auftritt, Fiesco

Schon Manchen hat des Schicksals Zorn Ganz jäh gefaßt beim Schopfe vorn'; Doch weil er ohne Angst und Scheu Sofort schlug tüchtig aus dabei, Hat sich das Schicksal dran ergötzt, Daß muthig er sich widersetzt, Und warf ihn, statt ihn durchzubläu'n, Mit einem Schups in's Glück hinein!

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Es gibt Schicksale, die man mit Kampf nicht bewältigen kann, sondern nur durch willige Annahme.

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Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.

Beethoven, Briefe

Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.

Schiller, Wilhelm Tell, 1802-1804. 3. Akt, 3. Szene, Gessler

Lass dich nicht von den Ereignissen treiben! Gestalte sie selbst.

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Man muß die Kraft aufbringen, sein eigenes Leben zu leben und erkennen, daß man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muß.

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Wenn wir uns auf das Schlimmste gefasst machen, haben wir nichts zu verlieren; und das bedeutet, dass wir alles zu gewinnen haben.

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Niemals kann der Donner uns vor dem Blitz warnen. Wer das Schicksal durchschauen will, muß es überleben.

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Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 3. Akt, 8. Auftritt, Thekla

Mach’s Beste draus!

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In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 2. Akt, 6. Auftritt, Illo

Nimm dein Schicksal an – es ist der Weg Gottes zu deiner Seele.

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