Schicksal Sprüche – mut
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Das Schicksal stößt uns auf den rechten Weg; aber oft so derb, dass wir das Wiederaufstehen vergessen.
Memento Kannst dem Schicksal widerstehen, Aber manchmal gibt es Schläge; Will's nicht aus dem Wege gehen, Ei, so geh' du aus dem Wege!
Widersacher, Weiber, Schulden, Ach! kein Ritter wird sie los.
Nur wer sich gegen sein Schicksal stellt, kann Angst haben.
Ein konsequenter Mensch glaubt an das Schicksal, ein launenhafter an den Zufall.
Schicksal ist nie eine Frage der Chance, sondern eine Frage der Wahl.
Unsere Schicksale sind nicht außer uns, sondern in uns und unserem Willen.
Schicksal und Wille stets in Fehden, So daß der Wille sich am Schicksal bricht, Nur der Gedank' ist dein, der Ausgang nicht.
Zuruf Alles kann sich umgestalten! Mag das dunkle Schicksal walten. Mutig! auf der steilsten Bahn. Trau' dem Glücke! Trau den Göttern! Steig', trotz Wogendrang und Wettern, Kühn, wie Cäsar, in den Kahn. Laß den Schwächling angstvoll zagen! Wer um Hohes kämpft, muß wagen! Leben gelt' es oder Tod. Laß die Woge donnernd branden! Nur bleib immer, magst du landen Oder Scheitern, selbst Pilot!
Es gilt, sein Schicksal hinzunehmen, es zu lieben und es umzuschaffen zu etwas Besserem; Ziel und Methode sind damit gegeben.
Anfangs wollt' ich fast verzagen, und ich glaubt', ich trüg es nie; und ich hab es doch getragen, aber fragt mich nur nicht wie.
Ein Mensch, der mutig sein Schicksal bejaht, die Verantwortung dafür übernimmt und sich frei dafür entscheidet, wird dadurch tiefer und wesentlicher, während ein Mensch, der die Verantwortung ablehnt und sich der Aufgabe zu entziehen sucht, bedeutungslos und flach wird.
Mancher von uns wird sein persönliches Schicksal viel besser verstehen, wenn er es so ansieht: Das Schicksal kann mir keine Zeit lassen, ich muß vorwärts, ich soll dabei sein, wenn Neues hereinbricht.
Im Kampf mit dem eisernen Schicksal siegt nur die rüstige Tat!
Unserer Kraft verschafft das Schicksal Spielraum; nur dem Trägen, dem Willenlosen stellt es sich entgegen.
Es ist eine Sache, sich in sein Los zu schicken, eine andere, sich schicken zu lassen.
Ich bin der Eimer, den das Schicksal in den Brunnen wirft, um euch herauszuziehen.
Wenn das Schicksal Macht über einen Menschen gewinnt, so fassen Bosheit und Schwäche Mut, es ist, als ob ein Signal zum Angriff auf ihn gegeben würde.
Was können Schild und Panzerhemd frommen Gegen Geschütze, die vom Schicksal kommen?
Halt' aus, und wenn auch Schlag auf Schlag Das Schicksal dir erteilt, Vertraue fest, es kommt der Tag, Der deine Leiden heilt! Bedenke, wie so manches Herz Bedrückt von Not Angst; Verdoppelt fühlest du den Schmerz, Wenn du in Kleinmut bangst. So lang' des Menschen flücht'ger Fuß Den Erdenkreis durcheilt, Ruft ihm der Schmerz den düstern Gruß, Wo er auch immer weilt. Halt' aus und stehe unverzagt, Wirf kühn den Feind zurück, Den frischen Mut, der furchtlos wagt, Ihn krönt allein das Glück.
Wenn du in einen tiefen Brunnen springst, ist das Schicksal nicht verpflichtet, dich von dort herauszuholen.