Seele Sprüche – hoffnung
123 Sprüche gefunden
Und der einzige Tropfen genügt, Eine himmlische Seele, Die hier unten in Schmerz erstarrt, Wieder in Wonne zu lösen.
Ich fürchte nicht die Dunkelheit dort draußen, es ist die Dunkelheit in euren Herzen, die mir Angst macht.
Vergiß, o Menschenseele, Nicht, daß du Flügel hast!
Ein auferhobenes Gemüt sollst du haben, nicht ein niederhangendes, ein brennendes Gemüt, in dem doch eine ungetrübte, schweigende Stille herrscht.
Man ist doch immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst findet, die man sich gar nicht zutraut.
Ich glaube, daß unsere Seelen sich bereits mit zwanzig Jahren zu dem Grade entwickelt haben, auf dem sie sein sollen und wo sie alles das versprechen, was sie vermögen. Eine Seele, die in diesem Alter noch keine überzeugende Hoffnung von ihren Kräften blicken läßt, gibt auch später keine Beweise mehr davon.
Dein Schatzhaus ist in dir. Es birgt alles, was du je brauchen wirst.
Nicht von Gottes Strenge kommt es, wenn er viel verlangt vom Menschen, es kommt von seiner großen Milde: weil er will, daß die Seele sich weiter mache, auf daß sie recht viel zu empfangen und er ihr recht viel zu geben vermöge!
Möge die Nacht ein sanftes Ruhekissen für deine Seele sein.
Wie die Seele den Leib belebt und stärkt, so wärmen und stärken auch die Sonne, der Mond und die übrigen Planeten das Firmament mit ihrem Feuer.
Die Seele hat keine Steckdose.
Sieh, die gute Seele blüht auf im Leid, wie die schöne Rose im Tau des Maien. Es ist der enge Weg, der da herrlich hinaufführt zur Pforte des Himmels. Leiden kleidet die Seele in ein Rosengewand von Purpur, sie trägt der roten Rosen Kränzlein.
Ohne Luft und ohne Licht, liebe Leute, geht es nicht. Selbstverständlich gilt das gleiche auch im seelischen Bereiche.
Sehnsucht nach dem Besten veredelt die Seel' unaufhörlich!
Ich danke dir, du tiefe Kraft, Die immer leiser mit mir schafft Wie hinter vielen Wänden; Jetzt ward mir erst der Werktag schlicht Und wie ein heiliges Gesicht Zu meinen dunklen Händen.
Der Seele Ödland wird verbessert, sobald es der Humor bewässert.
Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.
Die Seele eines guten Menschen ist eine uneinnehmbare Festung.
Was die Seele benötigt, schafft sie sich in den Bildern ihrer Träume.
Die Seele schlief nämlich einen Schlaf, aus dem sie von selbst nicht zu erwachen vermochte. Nur Gott konnte sie wecken und ihr die Augen öffnen, deshalb spricht die Seele ganz richtig vom Erwachen Gottes, indem sie sagt: Du erwachst in meinem Herzen.
Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Er bedarf des Klügelns nicht, denn keine Macht ist wider ihn.