Weisheit Sprüche
Weise Gedanken und Erkenntnisse
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Ich weiß nicht mehr, wer es sagte: „Die Weisheit schützt uns vor manchem Übel – und vor vielen Annehmlichkeiten.“
Klassischer Weisheitsspruch: »Wo man singt, da laß dich ruhig nieder!« sagte der Simpelmaier und legte sich unter den Bienenstand.
Wer weise bleiben will, tue immer Gutes und erwarte immer Schlechtes dafür.
Die Weisheit ist eine vornehme Göttin, erst wenn alle anderen Götter den Abschied genommen, dann kehrt sie ein.
Weisheit ist der Tyrann der Schwachen.
Die größte Weisheit ist, wenn man es schafft, sein Schicksal zu verbessern.
Der Weise rechnet stets mit allen Möglichkeiten.
Die Hochweisen Und stündet ihr ihm nicht bei Mit Kraft und list'gem Verstand, Gleich fiele dem lieben Gott Der Weltapfel aus der Hand!
Alle Weisheit besteht in der Furcht Gottes, und zu aller Weisheit gehört das Tun des Gesetzes.
Ein weisheitsvolles Herz ist höchste Göttergabe.
Die Weisheit wärmt zu jeder Frist, Deren Unterfutter die Torheit ist.
Ein Spruch aus Volkes Mund tut uns oft große Weisheit kund.
Angenommene Weis' Zerschmilzt wie Eis.
Der Fromme und der Weise. Werde vom Frommen ein Weiser. Der Fromme rettet sich selbst nur; aber der Weise hilft, wem und worin er es kann.
Viele leben und schweben in ihren Hypothesen, und beantworten jede Frage; während der Weise frei bekennt: "Das weiß ich nicht."
Wer einmal weise geworden ist, kann nicht in die entgegengesetzte Seelenstimmung verfallen und kann sie sich auch nicht willkürlich einbilden.
Bist du weise, So trägst du still, was ist und was geschieht, Und freust dich deiner eignen frommen Seele, Die alles überträgt, die nichts dir raubt.
Sokrates. – […] Vor dem Stifter des Christentums hat Sokrates die fröhliche Art des Ernstes und jene Weisheit voller Schelmenstreiche voraus, welche den besten Seelenzustand des Menschen ausmacht. Überdies hatte er den größeren Verstand.
Der Honig. Der du nach Weisheit fliegst, bewahre den Fuß und den Flügel vor dem Honig der Lust; oder du klebest daran.
Nur der ist weise, der immer sich beherrscht; Den Armuth, Ketten, selbst der Tod nicht schrecken kann; Der seine Leidenschaften dämpft; Der eitle Sucht nach Ruhm und Ehre festen Muths besiegt; Und in sich selbst schon mehr besitzt Als ihm der Erdball geben, Das wankelhafte Glück ihm rauben kann.