Gott Sprüche – nachdenklich
496 Sprüche gefunden
Wer Gott nahe kommt, verliert, was er hat. Ja, er verliert sich selbst. Aber er gewinnt dafür die höchste Gabe, die Gabe der Demut.
Nicht Er ändert uns, sondern wir selbst ändern uns, indem wir uns Ihm nähern.
Wir dürfen die Verbindung mit dem Ewigen nicht verlieren, in dessen Odem doch zuletzt unser Tiefstes lebt.
Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden.
Warum uns Gott so wohl gefällt? Weil er sich uns nie in den Weg stellt.
Die Götter, die ihr euch macht, werden euch richten!
Gott müßt ihr im Herzen suchen und finden.
Wir können nicht besser geführt werden, als wir geführt werden!
Gott braucht uns. Wir sind die Sandkörner in den Bausteinen, mit denen er die Menschheitsgeschichte baut.
Gott hat die Fürbitte angeordnet, um seinen Geschöpfen die Würde der Ursächlichkeit zu verleihen.
Die heilge Majestät, willst du ihr Ehr erzeigen, Wird allermeist geehrt mit heilgem Stilleschweigen.
Mein Kind, tu dir selbst so viel Gutes an, wie du kannst, und gib dem Herrn die Opfer, die ihm gebühren.
Der Mensch soll der Vorsehung, die ihn führt, nicht vorlaufen wollen.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
Es gibt einen Gott, der dich erschaffen hat, aber auch erlöst.
Unmittelbar aus den menschlichen Unmöglichkeiten erwachsen Gottes herrliche Gelegenheiten.
Wer sich selbst erkennt, der wird Gott erkennen, und wer Gott erkennt, der wird Gott gleich.
Ich stand auf einem hohen Berge und sah einen großen Mann und einen anderen, der verstümmelt war, und ich hörte etwas wie eine Stimme des Donners und ging näher, um zu hören und er redete zu mir und sprach: "Ich bin du und du bist ich, und wo du bist, da bin ich auch und überall bin ich zerstreut. Und wenn du willst, sammelst du mich, und wenn du mich sammelst, sammelst du dich selbst."
Wäre der Geist nicht frei, dann wäre es ein großer Gedanke, daß ein Gedankenmonarch über die Seelen regiert.
Wer nur den lieben Gott läßt walten!
Damit die Seele lerne, Gott zu lieben, richte sie ihre Augen nicht auf seine Größe, sondern auf die Größe seiner Demut.