Hoffnung Sprüche – zukunft
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Die Hoffnung sieht das, was noch nicht ist und sein wird. Sie liebt das, was noch nicht ist und sein wird. In der Zukunft der Zeit und der Ewigkeit.
Was ist das Letzte im Leben? – Die Hoffnung.
Wer im Frieden Wünschet sich Krieg zurück, Der ist geschieden Vom Hoffnungsglück.
Der Mensch hört früher auf zu fühlen als zu hoffen.
Hoffnung haben, ist Arbeit für die Zukunft.
Hoffnungen sind Bänder, mit welchen wir uns selbst die Augen verbinden, um uns über die Wirklichkeit hinwegzutäuschen.
Mensch, dieser Augenblick ist dein, der künft'ge wird's vielleicht nicht sein.
So von hinnen Flieht aller Schein und Schatten Holdsel'gen Wahns; die hoffenden Gedanken, Die uns vertröstet hatten Auf eine Zukunft, sinken und verblassen.
Die kleinste Hoffnung ist besser als die schlimmste Befürchtung.
Die Hoffnung ist Träumen mit offenen Augen.
Die Hoffnungslosigkeit ist eine Freie, die Hoffnung eine Sklavin.
Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.
Besser zu Tode gehofft, als zu Tode gezweifelt.
Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.
Kommt's manchmal anders, als du denkst, Du darfst doch nicht die Hoffnung lassen; Mit jedem neuen Morgenroth Gilt es, von Neuem Muth zu fassen. Es muß ja auch der kräftige Baum Wohl manches Dutzend Blüthen wagen, Eh' ihm das karge Loos vergönnt, Nur eine reife Frucht zu tragen.
Hoffnung ist ein Trost in der Gefahr, und sie wird dem Mächtigen, der sich auf sie verläßt, wenn auch vielleicht schädlich, aber nicht verderblich werden. Wer aber mit ihr, weil sie ihm goldene Berge verspricht, sein Alles aufs Spiel setzt, wird erst durch Schaden klug und dann zu spät inne, wie trügerisch sie ist.
Hoffnung geht mit dem Leben, im Tod erst endet die Hoffnung.
Ein Rosenstrauß der Hoffnung vor uns tragend in der Hand, Wandern wir, der Liebe Pilger, nach dem hochgelobten Land. Lab' an seinem Duft und Schmelze unterwegs deinen Sinn, Und du schreitest ohne Schmerzen auf des Pfades Dornen hin.
Ans Ziel Gestern ein Rieseln in weichen Eise. Heute ein Bach auf der Frühlingsreise. Gestern ein Kind mit Schleif und Band, heute Jungfrau im Festgewand. Wohin? Wer weiß? Und wem der Preis? Frage die Biene, wohin sie fliegt. Frage die Hoffnung wo Eden liegt.
Es wäre gut, wenn die Hoffnung etwas seltner wäre im Gemüte des Menschen. Er waffnete sich dann zu rechter Zeit gegen die Zukunft.
Die grünen Berge, werden sie nicht blau in der Ferne? So wird Hoffnung des Menschen Himmel.