Leben Sprüche – sinn

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Wir müssen dahin kommen, daß unser Leben leuchtet –, ein leuchtendes Leben führen ist das Beste und Höchste.

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Das Leben ist eine unheilbare Krankheit.

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Zu sterben ist keine Strafe, zu leben ist kein Verdienst.

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Wofür leben wir, wenn nicht dafür, das Leben füreinander einfacher zu gestalten?

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Es liegt in eurem Willen, nicht in der Anzahl der Jahre, daß ihr hinlänglich gelebt habt.

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Man ist nur lebendig, wenn man weiß, dass man lebt.

Inschrift. An einer Wand seiner Ateliers

Leben und Sein ist weiter als Denken.

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Eingreifende Ereignisse lehren uns, daß das Leben kurz und wertvoll ist.

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Wird einem das Leben alle Tage schwerer, so wird es ihm ja auch mit jedem Tag mehr abgekürzt.

Steffens, Christliche Religionsphilosophie, 2 Bde., 1839

Die meisten Leute sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.

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Ihr sollt niemals aufhören zu leben, ehe ihr gestorben, welches manchem passiert und ein gar ärgerliches Ding ist.

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Leben und Tod; daraus ist alles zusammengesetzt.

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Das Leben zehrt den Tod auf, und nicht der Tod das Leben.

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Den Wert des Lebens bestimmt der Mensch selbst; denn das Leben hat nicht mehr Wert, als wir ihm geben.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Singend tritt der Mensch in diese Welt, und sein letzter Seufzer ist Gesang.

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Das ganze Leben ist ein Versuch. Je mehr Versuche du durchführst, desto besser.

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Der nur das Leben träumt, kann mir nicht Leben geben. Und der es lebt, der nimmt mir meinen Traum! In uns allein ist Traum und Leben eines!

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[Man kann den Wert des menschlichen Lebens mit einem treulosen Gläubiger vergleichen:] Es hält unsere Jugend und unsre männlichen Jahre von einem Tage zum andern mit Lügen hin; endlich gesteht es den Betrug, und gibt unserm Alter eine völlige abschlägige Antwort.

Young, Klagen oder Nachtgedanken (The Complaint or Night-Thoughts), 1742-45. 8. Nacht, Fußnote. Übersetzt von J. A. Ebert, 1790

Man muß die kurze Frist dieses Lebens nach dem Gesetze des ewigen Lebens zubringen.

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Das Leben ist eine Schule, in der das Misslingen besser lehrt, als das Gelingen.

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Greif nach der Süße des Seins, nicht nach langem Bestehen.

Hafis, Der Sänger von Schiras: Hafisische Lieder, übersetzt von Friedrich von Bodenstedt 1877