Leben Sprüche – zeit
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Des Menschen Leben… ist der vorbeihuschende Augenblick des Lebendigen, ist unser Kinderspiel auf Erden, ein Lichtschatten, ein fliegender Vogel, Spur eines fahrenden Schiffes, Staub, Nebelhauch, Morgentau und aufbrechende Blume.
Unsere Gegenwart und unsere Vergangenheit sind die Steine, aus denen wir unser Leben bauen.
Denke, daß du hundert Jahre leben wirst und morgen sterben kannst.
Wer auch nur eine Stunde seiner Zeit zu vergeuden wagt, hat den Wert des Lebens noch nicht erkannt.
Nur als geliehenes Gut, nicht als eigenes hast du das Leben.
Kein schönes Leben wird gefunden, zerlegst du es in Tag und Stunden.
Der Abend leget warme hernieder seine Arme und wo die Erde zu Ende da ruhen seine Hände… Die Mücklein summen leise in ihrer hellen Weise und alle Wesen beben und singen leis vom Leben… Es ist nicht groß, es ist nicht breit, s’ ist eine kleine Spanne Zeit und lange währt die Ewigkeit…
Die Menschen in der Welt gleichen einer Karawane, die dahingeführt wird, während sie schlafen.
Das Leben ist eine Autowaschanlage – und du fährst Fahrrad.
Man lebt nur einmal. Höchstens.
Der Menschen Leben ist ein Traum, Tanz, Spiel, Hauch, Gras.
Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen immer klarer und geordneter [...].
Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.
Ob man das Leben lachend oder weinend verbringt, es ist dieselbe Zeitspanne.
Der Menschen Leben ist so vergänglich wie des Morgens Tau.
Wenn das Leben vollendet ist, gehen wir mit leeren Händen fort.
Das Leben hat eine festgelegte Begrenzung, warum also fürchtest du?
Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unsere Zeit ist geliehen, im Nu müssen wir sie hinter uns lassen.
Das Leben ist wie Ketchup aus der Flasche: zuerst kommt gar nichts, dann alles auf einmal.
Ein Weilchen nur schweben Wir, treiben und streben Und sind im rollenden Strome Der Zeit.
Was die Erde hat, kann nicht bestehen, ihre Gabe heißt Vergänglichkeit, aufwärts zu dem Himmel mußt du sehen, suchst du ew'ge Schön- und Herrlichkeit. Laß zum Himmel dich die Erde weisen, suche deine Heimat nicht auf ihr, du mußt weiter, immer weiter reisen, deines Bleibens ist nicht lange hier.