Schicksal Sprüche

Sprüche über Schicksal

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Wer immer nur sieht, was ihm das Schicksal verweigert hat, wir nie sehen, was es ihm schenkt.

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Schicksal ist auch nur ein Wort ohne x in der Mitte.

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Allzuviele Menschen verwechseln Fehlplanung mit Schicksal.

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Akzeptiere nie »Das ist eben so«, sondern versuche, es in deine Richtung zu ändern.

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Man muß die Kraft aufbringen, sein eigenes Leben zu leben und erkennen, daß man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muß.

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Alle Schicksalsschläge im Leben sind nur ein Mittel, um deinen Charakter zu formen.

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Was vorbestimmt ist "dein" zu sein, soll immer zu dir zurückkehren

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Oft findet man das Unglück genau dort, wo man sich vor ihm verstecken will.

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Das Schicksal besteht aus zwei Komponenten: dem objektiven Ereignis und der Art des Betroffenen, damit umzugehen.

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Wenn wir uns auf das Schlimmste gefasst machen, haben wir nichts zu verlieren; und das bedeutet, dass wir alles zu gewinnen haben.

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Schicksal bedeutet: Geschicktes Glück.

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Wie seltsam uns ein tiefes Schicksaal leitet Und, ach ich fühls, im Stillen werden wir Zu neuen Szenen vorbereitet.

Goethe, J. W., Briefe. An Johann Kaspar Lavater, 30. August 1776. Originaltext

So ist Schicksal ein Name für Tatbestände, die noch nicht durch das Feuer des Gedankens gegangen, und für Ursachen, die noch nicht erkannt sind.

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Dem beschiedenen Geschick kann niemand entfliehen, selbst ein Gott nicht.

Herodot, Historien. 1. Buch: Klio. Ausspruch der Pythia

Verfluche nicht das Schicksal, wenn du es nicht kennst.

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Niemals kann der Donner uns vor dem Blitz warnen. Wer das Schicksal durchschauen will, muß es überleben.

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Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 3. Akt, 8. Auftritt, Thekla

Mach’s Beste draus!

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Das Geschick mancher Menschen ist ihre Ungeschicklichkeit.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Man muß es mit dem Schicksal halten wie mit dem Befinden des Körpers: Es genießen, wenn es gut ist, sich gedulden, wenn es schlecht ist, und nur in der äußersten Not starke Heilmittel anwenden.

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Muss es sein, So schick dich drein.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846