Zeit Sprüche – klassisch

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Und sag nicht: Wenn ich Muße habe, will ich ihn [einen Ausspruch, den man nicht verstehen kann] studieren! Vielleicht fehlt dir die Zeit dazu.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. 2, 5. Übersetzt von Paul Rießler

Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 31,16)

Denn tausend Jahre sind vor dir / wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 90,4)

Die Zeit bekehrt als Vernunft.

Paine, Gesunder Menschenverstand. An die Einwohner von America gerichtet (Common Sense), 1776 (anonym)

Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.

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Das Leben großer Menschen erinnert uns daran, daß wir unser Leben erhaben leben und beim Abschied unseren Fußabdruck im Sand der Zeit hinterlassen können.

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Man darf aber nicht außerhalb der Seele die Zeit annehmen, und auch nicht die Ewigkeit des Jenseitigen außerhalb des Seienden.

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Wir erwarten gewöhnlich von der Zeit, was wir von uns selbst nicht erhalten können.

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Lege nicht der Zeit zur Last, was selber du verschuldet hast.

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"Verlorene Zeit lässt sich nie wieder aufholen." "Auch gut, dann tun wir eben weiterhin nichts."

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Keine Heereskraft kann streiten Wider die Gewalt der Zeiten.

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Aus Gold und Silber, Blei und Eisen, hat Zeus die Zeiten fabriziert. Von welchem Erz ist mein Jahrhundert? Man sieht es nicht, es ist plattiert.

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Wem die Zeit ist wie Ewigkeit, Und Ewigkeit wie Zeit; Der ist befreit von allem Streit.

Böhme, Stammbuchblätter. Diesen Reim schrieb er angeblich guten Freunden in ihre Stammbücher

Wer Zeit vergeudet, gießt Wein ins Meer.

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Du kannst die Uhr anhalten, aber niemals die Zeit.

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Ach wie eilet die Zeit! Wer lehrt mich die göttliche Weisheit: Jedem Moment zu geben, was jeder Moment von mir fordert?

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Die Physiognomie eines Menschen ist nichts Ererbtes, sondern der Schriftzug seiner Jahre.

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Einst war es und einst wird es sein – die Zeit ist zeitlos.

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Im Herzen tragen wir die Zeit, mag auch das Jahr verrinnen, denn alle tiefe Ewigkeit ist Enden und Beginnen.

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Willst du deine Zeit verstehen, so lies ihre Romane; verkleidete Menschen reden frei von der Leber weg.

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Achte darauf, wie du deine Zeit verbringst. Es gibt nichts Kostbareres als die Zeit. Ein Augenblick nur kann dir den Himmel gewinnen oder verlieren.

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