Gott Sprüche – klassisch
428 Sprüche gefunden
Des Gottes zu bedürfen ist des Menschen höchste Vollkommenheit.
Gott bleibt immer noch größer als unsere hochherzigste und allseitigste Auffassung.
Die Gnade aber des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, dass sie danach tun.
Kein Mensch ist ohne Gott, in dem noch ein Fünkchen Gutes lebt, denn jede noch so leise Regung zum Idealen, zum Wahren und Guten ist ein Flügelschlag des Geistes Gottes in ihm.
Gott ist wunderbarlich in seinen Wercken und hat in India seine hohe Weissheit etwas sonderlich wollen anzeigen mit so vielen seltzamen Creaturen oder Geschöpfen…
Gott ist Licht wegen seiner Helligkeit, Friede wegen seiner Ruhe, eine Quelle wegen seiner überfließenden Fülle und der Ewigkeit.
Alle Wege führen nach Rom, doch nur einer zu Gott!
Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf?
Herr, was ich getan, das segne Du, Was ich liebte, beschütze Du, Was ich wollte, vollende Du, Was ich versäumte, das ergänze Du.
Wenn ihr mit Gott zürnt, so ist kein Hilf; wo aber Gott mit euch zürnt, so ist noch wohl Rat da.
Das Beste und Herrlichste, wozu man in diesem Leben gelangen kann, ist, daß du schweigst und Gott wirken und sprechen läßt.
Ach ja, wenn ich überlege, mit was Lieb und Gütigkeit du durch so viele Wunderwege mich geführt die Lebenszeit, so weiß ich kein Ziel zu finden, noch die Tiefen zu ergründen. Tausend- tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür!
Gottesfurcht ist Gotteslästerung.
Niemand ist imstande, Gott so zu verehren, wie Er es verdient.
Sollte man es glauben, daß dieser selbe gewissenlose Gott, dieser moralische Kretin, zum Lehrer der Güte, der Sitten, der Milde, der Rechtlichkeit, der Reinheit ernannt wurde? Es erscheint unmöglich und verrückt...
Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst. Aber du wirst größer und glücklicher, wenn du ihm dienst.
Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren, meine geliebte Seele, das ist mein Begehren, kommet zuhauf, Psalter und Harfe wacht auf, lasset den Lobgesang hören. Lobe den Herrn, der alles so mächtig regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?
Wenn ihr aus der Geschichte Gott studiert, Ist die Aussicht eine geringe, Studiert aus ihr nur, wie sich's gebührt, Die menschlichen Dinge. Denn im Verstehn von Gottes Art Sind wir und bleiben Kinder, Er straft vor allem die Dummen hart, Die Schlechten minder.
Die Götter, mit denen wir es halten, sind die, die wir nötig haben und brauchen können.
Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Du willst mit nüchternem Verstand das Göttliche beweisen? Das heißt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen.